Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Das Duell   22

Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.

   Feierabend - endgültig   181

Das monotone Surren des Computers war das einzige Geräusch im gesamten Büro. Ebenso war das fahle Licht des Monitors die einzige Lichtquelle. Alle anderen waren schon vor Stunden gegangen, nur

   Ich bin allein. Jedenfalls sagt mir das mein Verstand   5

Sagen wir, es ist ein Mensch. Jedoch erwähne ich den Namen nicht.
Die Fantasie soll doch voreingenommen sein.
Wir beschreiten das Jahr 1888. Eine seltsame Zahlenkombination, jedoch uninteressant für diese

   SOKO Schlachthof   145

Brechts neuer Fall
Wir hatten gerade gefrühstückt, als mein Handy klingelte. Eberl war daran.
„Ihr müsst sofort kommen, wir haben eine Leiche. Im Schlachthof, die Spusi und Haber sind informiert.“

   Blutsommer   421

Meine Eltern trennten sich, als wir, ich und mein Bruder Stephan, noch klein waren. Bis zu diesem Zeitpunkt lebten wir in Emden, direkt am Meer. Doch mein Vater bekam das Sorgerecht für mich und wir zogen zu seiner Schwester nach Münster.

   Liebesbriefe die keine Frau haben will 21   7

Regina?
Bist Du das? Hast Du mir gestern einen Brief geschrieben und vergessen ihn einzustecken? Mir ist so, Regina und das kommt nicht von irgendwoher. Du hast Dich schon ziemlich

   Stephan   309

Würde irgendjemand Stephan fragen, wie er sich selbst sieht, dann würde Stephan "eigentlich ganz normal" sagen.
Er ist dreißig Jahre alt, unverheiratet und Sachbearbeiter bei der örtlichen Sparkasse.

   Der Tag, als Sara Daniels verschwand   21

*





Der Tag, als Sara Daniels verschwand

Es ist kurz nach zwei Uhr. Nachts.
Sara wandert unruhig im Zimmer auf und ab. Ihre Wohnung liegt im steinernen Zentrum der Stadt, im achtzehnten Stockwerk eines Hochhauses. Sara verlässt ih

   Nimm dich wie du bist   10

Prolog: Als erstes will ich sagen, dass meine Geschichten nicht so sind wie die meisten. Normallerweise gibt es in einer guten Geschichte meistens:
- einen Helden
- etwas zum retten

   Der dunkle Keller   79

Müde kauerte Sophie auf der Couch. Geistesabwesend folgte sie dem Thriller. Schrille, actiongeladene Szenen jagten über den Bildschirm, blutüberströmte Detectives verfolgten die Gangster. Sophie atmete auf, als endlich Werbung kam.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "verkaufte Seele"

Hallo, sehr berührend. Gefällt mir gut, auch wenn es sehr traurig ist. Gruß Sabine

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Kommentar von "Frank Bao Carter" zu "Der Ausritt"

es ist viel Abwechslung und etwas Geheimnisvolles durch die Tagträume in deiner Geschichte. Ich las sie gerne.

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Beitrag von "Redaktion" im Thread "Winterrubrik"

ins neue Jahr! Kommt gut rüber und feiert schön. Wünscht Euch Eure Redaktion

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