Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Fischers Katze   313

Ja, komisch ist es schon. Ich sehe sie immer wieder hin und her laufen. Mal kann ich sie durch das Küchenfenster sehen, mal läuft sie an meinem Wohnzimmerfenster entlang.

   DER SCHREI von Edward Munch   190

Ich will nichts mehr hören. Nein! Lasst mich doch alle in Ruhe.
Verzweifelt renne ich auf die Strasse.
<<Bleib doch stehen Lilly! Wieso läufst du denn weg>>?, ruft mir meine Freundin noch nach.
Nein! Ich will nicht stehen ble

   Stimmen   40

Ich lächle die Krankenschwester freundlich an, doch die Stimmen sagen mir, dass sie ihre Kinder schlägt und vernachlässigt. Die Stimmen sagen mir so einiges. Manchmal will ich das gar nicht, weil sie über die Leute Böses tusc

   Der Feiertag   265

Vom See geht es mit der Luftseilbahn den Berg hoch. Oben hat man einen weiten Blick über die Berge und den See im Tal. Auf dem Berg macht man Spaziergänge,

   Im Park   331

„Ich habe dem Wind versprochen, nicht zu weinen.“ Das traurige Mädchen sitzt auf einer Schaukel im Park. Es ist spät. Schon vor einiger Zeit ist die Sonne hinter dem Horizont

   Amys kleiner Laden   37

Mit quietschenden Reifen hielt der Pickup vor dem kleinen Laden. Während Tommie der muskulöse schwarzhaarige Junge heraushüpfte, zündete der alte Jeremiah sich genüsslich eine Pfeife an. Tommie wischte sich die

   Es ist so einfach...   224

Es ist so einfach geworden in letzter Zeit.
Und wisst ihr auch warum? Weil niemand mehr an mich glaubt.
Früher war das noch anders. Da musste ich mich noch ziemlich anstrengen um ans Ziel zu gelangen. Doch heute? Nee…
Im Gegenteil, sie mac

   Licht aus!   109

Es ist ein schöner Freitag-Abend, so wie heute, als ein nahöstlicher Diktator im Namen seines Gottes die Nerven verliert und quasi als Warnung und Vorreiter der Apokalypse einen 20kt-Nuklearsprengkopf aus

   Blutdurchwirkte Wolle (Drehbuch)   4

1. Vorspann
Die Kamera fliegt über die Dächer Berlins. Über Häuser und Straßenschluchten. Man sieht das Brandenburger Tor, den Reichstag und die große Baustelle der Regierung. In einem gleichmäßigen Tempo

   Blacksoul@night.net   62

Sophie lauschte in die Dunkelheit. Die regelmäßigen Atemzüge verrieten, dass ihr Mann Mark neben ihr tief und fest schlief. Vorsichtig kroch sie aus dem Bett und schlich ins Badezimmer.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Sabine Müller" zu "Die Lebenswippe"

Hallo, sehr schöne, wahre Gedankengänge! 5 Punkte von mir. lg Sabine

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Kommentar von "Ingrid Alias I" zu "SCHIMMER DER HOFFNUNG, Kap. 3, Teil 5 - VERTRAUTES GEFÜHL"

Hi Marco, danke dafür, dass du es liest. Das mit der Aufklärung ist notwendig. Im Vorgänger "Gone with the death" ist zwar alles enthalten, aber schon sooo weit weg. Also muss ich es irgendwo ander ...

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Beitrag von "Pfeffan" im Thread "Winterrubrik"

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