Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   DIE KOSMISCHE BESTIE   265

Kapitel 1
"Ich werde von diesem Ding beschossen, verdammt ich schmiere ab....... ",war das letzte mündliche Lebenszeichen, was man von Air-Force Piloten
Jeff Perkins über Funk in der Bodenstation erhielt.

   Zelle   455   1

Nachdem die Blase an meinem Mittelfinger aufgegangen war, wollte ich aufgeben. Es ist sehr schmerzhaft, einen Füller an das rohe Fleisch zu drücken. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.

   Don´t fear the Reaper   2

It was one hell of a night. I cannot describe the feeling of being lost I had since
I left the appartement of my girlfriend. The weather was totally out of control.

   Das Biest   34

Das Biest

Vielleicht ist er weg.
Hoffentlich ist er weg.
Und wenn nicht?

Zumindest seit gestern hat er sich vor dem Fenster nicht mehr blicken lassen. Vielleicht lauert er hinter den Büschen dort drüben? Dort wäre es schattiger

   Ich bin allein. Jedenfalls sagt mir das mein Verstand   5

Sagen wir, es ist ein Mensch. Jedoch erwähne ich den Namen nicht.
Die Fantasie soll doch voreingenommen sein.
Wir beschreiten das Jahr 1888. Eine seltsame Zahlenkombination, jedoch uninteressant für diese

   Das Kruzifix   74

"No Problem", sagte John, presste die Hand auf den Hörer und zwinkerte Nadja verschwörerisch zu.
"Wir sind auf Restaurationen sakraler Artefakte spezialisiert",

   Rezeptpflichtig   21

Und von jetzt an wirst du mich immer krank sehen. Wenn ich morgens aufwache und blass bin, wirst du fürchten, etwas sei nicht in Ordnung. Wenn meine Wangen ob der Hitze der Nacht gerötet sein sollten, wirst du annehmen, ich habe Fieber ...

   Alte Perser   17

Er stand von seinem Sessel auf. Er bestieg seinen Holzschemel.
Er hatte seine frisch gewichsten Lederschuhe ausgezogen und sie ordentlich in seinem Schuhkasten verstaut.

   Am See   17

Der Wind pfiff.
Er war alleine.
Er bewegte sich langsam, versuchte in alle Richtungen zu schauen.
Er war hierher gekommen, um seine Ruhe zu haben, um sich den Wind um die Ohren pfeifen zu lassen,

   Abendgrauen   31

Die tiefwinterliche Kälte schnitt selbst durch seine dicken Handschuhe, so daß er die Fäuste schaudernd auch noch in die Taschen des Mantels vergrub. Im fahlen Mondlicht sah er seinen eigenen Atem vor sich schweben, und die dunklen Ta

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Simone Cyrus" zu "Zertreten"

hi rosmarin! da du dich ja schon vorab für meinen kommentar bedankt hast ;-), nicht wahr, lass ich hier jetzt auch mal meinen senf ab. wie kommt es eigentlich, dass du uns immer verwechselst? ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Den Haag "

Da kriegt man ja richtig Lust auch mal dorthin zu verreisen.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

alle miteinander. Diesmal bin ich der erste der hier mit Weihnachtsgrüßen kommt. Feiert schön und lasst es euch gut gehen. Es grüßt euch euer Tlonk

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