Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Block VII (Überarbeitet)   281

"Mensch, Gerhard, das hätten wir nicht tun dürfen!" sagte Bernd nervös neben seinem Freund hergehend.
"Quatsch keine Opern! Ich hab hier kein Bock auf das Gelaber von dem Futzi da!"
Gerhard tat mit einer energisch

   Tod im Morgengrauen   108

Ein schauriges, kehliges Lachen, irgendwo links von ihm. Zum Glück noch weit genug weg, doch es reichte aus, um ihm eine Gänsehaut zu verursachen. Leise und geduckt schlich er weiter

   Das Holzbein (oder: in optima forma)   76

Torsten Rasmussen öffnete das Fenster und ließ die Kühle des morgendlichen Oktobertages herein. Er beobachtete den Himmel, an dessen Horizont sich der erste Silberstreifen zarter Morgenröte zeigte.

   Dr.Mered und Knochenkrankheiten   4

Guten Tag. Schlönke kommen sie mal runter vom Tisch und das Präparat können sie auch weglegen. Das wird heute nicht benötigt. Haben alle das Wochenende gut verarbeitet? Gut!

   EIN TOTER IM AUTO   293

*






EIN TOTER IM AUTO

Schon eine Weile steht Louisa verwirrt vor ihrem abgesperrten Mercedes. Dann auf einmal weiß sie, was zu tun ist.

Sie schließt also noch einmal auf, wirft die Schlüssel auf den Sitz und schl&

   An die Kinder.   46

Er nahm die Tasse auf und trank einen Schluck Kaffee. Viel Zucker, viel Milch. Er trägt nur dunkle Socken, wobei man nicht sagen darf, sie sind nur schwarz, vielleicht sogar

   Eine Baumdämonin auf Jagd (2018, Full Version)   72

Etwas schreckte Lylitha auf. Verschlafen räkelte sie sich in ihrem Nest. Kuschelte sich in ihr Erdkissen, die Hände unter ihrem Kopf gebettet. Die Lederhaut ihrer Augen füllte sich langsam mit

   Blitz und Donner   19

arum musste ich armes Mädchen gerade heute, wo es doch so ein Sauwetter ist, durch die Glasscherbe fahren. Innerlich verfluchte ich denjenigen, der die Flasche auf den Asphalt fallen ließ.

   Blutdurchwirkte Wolle (Drehbuch)   4

1. Vorspann
Die Kamera fliegt über die Dächer Berlins. Über Häuser und Straßenschluchten. Man sieht das Brandenburger Tor, den Reichstag und die große Baustelle der Regierung. In einem gleichmäßigen Tempo

   DER SCHREI von Edward Munch   190

Ich will nichts mehr hören. Nein! Lasst mich doch alle in Ruhe.
Verzweifelt renne ich auf die Strasse.
<<Bleib doch stehen Lilly! Wieso läufst du denn weg>>?, ruft mir meine Freundin noch nach.
Nein! Ich will nicht stehen ble

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Einsames Herz aus Stein"

Hallöchen, da stimme ich Nathanahel zu. Ich frage mich auch, was der Bursche oder die Bürschin damit bezwecken will. Aber wie ich sehe scheint es die Leser ja nicht unbedingt zu stören. ...

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Kommentar von "Ingrid Alias I" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Echt jetzt, liebe Evi, du auch mit einer ähnlichen Sache? Das gibt mir Hoffnung. Die Ängste und die Befürchtungen sind natürlich da, aber durchs Schreiben kann man sie gut in Schach halten. Das i ...

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neues Jahr und viel Spaß an diesem heutigen Tag. Die besten Neujahrsgrüße sendet euch euer Tlonk

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