Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   SOKO Schlachthof   145

Brechts neuer Fall
Wir hatten gerade gefrühstückt, als mein Handy klingelte. Eberl war daran.
„Ihr müsst sofort kommen, wir haben eine Leiche. Im Schlachthof, die Spusi und Haber sind informiert.“

   Aufmarsch der Halbtoten   300

Kapitel 1
Ttog mi Lemmih (Sohn der Mutter Settog) war schwer verärgert. Schon wieder hatte er, wegen einer Lappalie Hausarrest von seiner Brutmutter erhalten. Viel lieber wäre er draußen unterwegs

   Zum knotigen Schwulst   1

Und warum haben Sie es erst 2 Monate nach der Eröffnung des Lokals bekannt gegeben?
Weil ich keine vorurteilgeschwängerten Meinungen haben wollte.
Was haben die Menschen denn so gesagt?
Sie

   Warum sind Sie Serienmörder? 3   2

Warum haben Sie das bloß getan? Die vielen, armen Menschen.

Die armen Menschen. Das ich nicht lache. Wenn ich keine Handschellen tragen würde, würde ich glattweg weinen

Wissen Sie

   Der Mann in Schwarz   17

Es regnete, als der schwarze Buick das Ortsschild von Benson passierte. Es war ein alter Wagen, vielleicht ein 48er, und er hatte getönte Scheiben, die dem ganzen einen Hauch von Luxus verliehen. Ungewohnt sanft rollte er über die Stra&

   Nachts   192

Ich war auf dem Weg. Unstillbares Verlangen durchströmte meinen Körper. Wallungen der überschwänglichen Vorfreude überrannten meine Gedanken. Lange war mein Weg und nur der helle, volle Mond hatte die tiefgrauen Straßen

   Der Mann im Nebel   89

Was für eine dicke Brühe. Momodou Jobateh, in einer Steppe in Namibia, südlich von Windhoek aufgewachsen, in der Schafe und Ziegen die einzige Einnahmequelle sind und einherschreitend mit dem Klimawandel

   Im Park   331

„Ich habe dem Wind versprochen, nicht zu weinen.“ Das traurige Mädchen sitzt auf einer Schaukel im Park. Es ist spät. Schon vor einiger Zeit ist die Sonne hinter dem Horizont

   Der Hund   166

Bis auf seine Pfoten die, von den Spaziergängen durch die silbernen Pfützen und verdreckten Strassen eine graue Farbe annahmen, war er ein maschinenweißer hund, eben mit Persil gewaschen.

   Das Begräbnis   10

Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "ISA" zu "Das Hörspiel"

Hübsche kleine Geschichte, flüssig zu lesen und mit einer schönen Pointe. Es stimmt wirklich, dass die meisten Kinder an diese Dinge ganz unverkrampft herangehen und noch nicht getriebe ...

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Kommentar von "Francis Dille" zu "Alexa muss leider draußen bleiben… Die Sphäre des Privaten"

Ein interessanter Beitrag über unser heutiges Seelen-FKK-Verhalten, was längst als normal gilt. Genauso gilt es als normal, sich divers zu betiteln. Aber darüber mag ich gar nicht mehr rede ...

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