Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Schweinefraß   55

„Was ist denn das wieder für ein Schweinefraß?“ Kurt Tönsens sonore Stimme tönte laut durch den Speisesaal. Alle Augen blickten von den Tellern hoch.
Sein Nachbar, Peter Friesen legte ihm

   My old friend Darkness   48

Ich saß auf meinem Stuhl und wartete. Er war spät. Er verspätete sich sonst nie. Im Zimmer war es Still. Ich verschränkte die Arme und tippte mit meinen Fingern auf

   Luzifers Geisterbahn   361

Endlich war es wieder soweit. Überall in der Stadt waren Plakate aufgehängt worden, dass der Herbstjahrmarkt eröffnet wird. Am frühen Morgen radelte der Platzwart mit seinem Fahrrad auf dem Jahrmarktgelände

   Naturschutz   154

"Die freie Natur muss, und nur in dieser Form, beschützt und erhalten bleiben", sagt der Jäger, die Flinte in seiner Hand. Er beobachtet das Wild und zählt es genau, das

   In der Kaserne wird der Milchreis klumpig Teil 1   3

Mittagspause bei der Armee.
„Gefreiter Moschen!“ ruft Feldwebel Holzbanker.
„Hier!“ sagt der etwas dickliche Gefreite Moschen.
„Ist der Milchreis geschmacklich in Ordnung?“

   Stephan   309

Würde irgendjemand Stephan fragen, wie er sich selbst sieht, dann würde Stephan "eigentlich ganz normal" sagen.
Er ist dreißig Jahre alt, unverheiratet und Sachbearbeiter bei der örtlichen Sparkasse.

   DER LETZTE GEDANKE   222

Sie schrak hoch. Was war das für ein Geräusch? In der ganzen Bahnhofshalle war keine Menschenseele. Doch das Klappern von Holz auf Boden war deutlich zu hören. Es hämmerte sich neben der Angst in ihren Kopf.

   Untergang   1

,, Die Amis waren die ersten ! `` - ,, Nein , die Iraker haben damit angefangen ! `` Die Politiker im Bundestag streiten sich wiedereinmal darum . Es ist doch sinnlos , so oder so , ob Schuld der U.S.A. oder des Iraks , wir werden jetzt alle zahlen .

   Das Geständnis   45

Er lernte eine Frau im Chatroom kennen. Schrieb ihr später E-Mails, die sie beantwortete und umgekehrt. Das Schreiben wurde für die beiden zur Sucht. Und das über Monate Tag und

   Die weiße Fau vom Schlossberg   282

April 1636

Er lehnte an der nassen, kalten Mauer des Turms, blickte hinunter auf die qualmenden Überreste dessen was einmal eine blühende Stadt gewesen war. Einzig die Marienkirche stand noch unbeschadet, sonst überall ein Bild der

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

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