An die Kinder.
Teilzeitmensch, 17. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Er nahm die Tasse auf und trank einen Schluck Kaffee. Viel Zucker, viel Milch. Er trägt nur dunkle Socken, wobei man nicht sagen darf, sie sind nur schwarz, vielleicht sogar
Blitz und Donner
Uwe Sarfeld, 7. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
arum musste ich armes Mädchen gerade heute, wo es doch so ein Sauwetter ist, durch die Glasscherbe fahren. Innerlich verfluchte ich denjenigen, der die Flasche auf den Asphalt fallen ließ.
rosmarin, 6. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Nun war ich schon einige Wochen in Argentinien. Es war einmalig. Traumhaft. Wunderbar. Ich war immer gut drauf. Mein langes, rotes Haar leuchtete im Wettstreit mit der Sonne. Das Grün
Ron Holiday, 27. Februar 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Kapitel 1
Ttog mi Lemmih (Sohn der Mutter Settog) war schwer verärgert. Schon wieder hatte er, wegen einer Lappalie Hausarrest von seiner Brutmutter erhalten. Viel lieber wäre er draußen unterwegs
Luzifers Geisterbahn
Francis Dille, 27. Oktober 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Endlich war es wieder soweit. Überall in der Stadt waren Plakate aufgehängt worden, dass der Herbstjahrmarkt eröffnet wird. Am frühen Morgen radelte der Platzwart mit seinem Fahrrad auf dem Jahrmarktgelände
Frank Bao Carter, 3. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 11
Etwas schreckte Lylitha auf. Verschlafen räkelte sie sich in ihrem Nest. Kuschelte sich in ihr Erdkissen, die Hände unter ihrem Kopf gebettet. Die Lederhaut ihrer Augen füllte sich langsam mit
Das Duell
Nemo, 27. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Eine dunkle Wolkenwand hatte sich über die weite Weidelandschaft aufgebaut und die Grashalme tanzten, begleitet vom rascheln der Zedernbäume. Der Geruch von Gewitter lag in der Luft und erste dicke Tropfen fielen auf Toshiros Gesicht.
Benjamin Reuter, 29. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
April 1636
Er lehnte an der nassen, kalten Mauer des Turms, blickte hinunter auf die qualmenden Überreste dessen was einmal eine blühende Stadt gewesen war. Einzig die Marienkirche stand noch unbeschadet, sonst überall ein Bild der
Aves, 24. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es ist so einfach geworden in letzter Zeit.
Und wisst ihr auch warum? Weil niemand mehr an mich glaubt.
Früher war das noch anders. Da musste ich mich noch ziemlich anstrengen um ans Ziel zu gelangen. Doch heute? Nee…
Im Gegenteil, sie mac
Rotes Haar
Andreas, 5. Juli 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Mitten ins Herz traf mich Dein in Pech getränkter und in Brand gestecker Pfeil.
Ich weiss: Klischeehaft. Aber anders lässt es sich nicht beschreiben.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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