Frank Bao Carter, 7. Mai 2020, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 10
Was für eine dicke Brühe. Momodou Jobateh, in einer Steppe in Namibia, südlich von Windhoek aufgewachsen, in der Schafe und Ziegen die einzige Einnahmequelle sind und einherschreitend mit dem Klimawandel
Geisterhaus
Feldulme, 24. Januar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hui, ich sitze gerade in einem fremden Haus an einem fremden PC. Nein, ich bin hier nicht eingebrochen...
Das Holzbein (oder: in optima forma)
Sieglinde Breitschwerdt, 18. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Torsten Rasmussen öffnete das Fenster und ließ die Kühle des morgendlichen Oktobertages herein. Er beobachtete den Himmel, an dessen Horizont sich der erste Silberstreifen zarter Morgenröte zeigte.
Christian Dolle, 23. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Die Sonne warf ihre letzten Strahlen über die Gipfel des Harzes. Mein Weg hatte mich bis zum Schloss Wernigerode geführt, das so malerisch über der Stadt thronte. Gleich würde es
Murmeldoktor
Robert Zobel, 3. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Nein, ihr Kind ist gern-, und kerngesund.
Gott sei Dank. Ich dachte schon, dass er Diphtherie hat.
Dippterie?
Ja.
Keine Zeit mehr
Daniel Mothes, 9. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Langsam beginnt das Fett zu prasseln, als sich die Flammen des alten Gasherdes sanft an die eiserne Unterseite der Pfanne schmiegen.
Block VII (Überarbeitet)
Benjamin Reuter, 17. Juli 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 8
"Mensch, Gerhard, das hätten wir nicht tun dürfen!" sagte Bernd nervös neben seinem Freund hergehend.
"Quatsch keine Opern! Ich hab hier kein Bock auf das Gelaber von dem Futzi da!"
Gerhard tat mit einer energisch
Schatten der Vergangenheit
Middel, 1. Februar 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Jetzt oder nie. Entweder er klingelt jetzt an dieser gottverdammten Tür und geht der ganzen Sache auf den Grund oder er lässt es und verschwindet in die schwarze Nacht, aus
Ein süßer Mund
Dorian Cantele, 18. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„Was machst du da, häh? Was wird das? Was wird das? Häh, häh? Häh? Was machst du da, warum dauert das so lang? Ich kann nichts sehen. Was wird das? Was wird das? Häh? Häh?“
Reingelegt
Bianca J., 13. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Chad lief durch die Straßen. Er war ziemlich pleite, sein Job als Aushilfskellner bei Joe´s brachte ihm nicht wirklich was ein. Die Miete zahlte sich schließlich nicht von allein.
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