Kurzgeschichten    Schauriges    Auf gut Glück

   Feldpost an Lieselotte   3

Liebste Lieselotte,

heute zwischen Halbtoten und Halblebenden habe ich die Zeit gefunden, Dir zu schreiben. Wie geht es Dir daheim? Hast Du mir die Treue gebrochen?

   Leichen pflastern meinen Weg   104

Allerdings sind es nur Ameisenleichen. Nur Ameisenleichen? Es handelt sich hierbei um eine hochintelligente Spezies, leider als Insekten dem Menschen nicht sonderlich sympathisch.
In meiner Küche treiben die kleinen Schwarzen

   Luzifers Geisterbahn   361

Endlich war es wieder soweit. Überall in der Stadt waren Plakate aufgehängt worden, dass der Herbstjahrmarkt eröffnet wird. Am frühen Morgen radelte der Platzwart mit seinem Fahrrad auf dem Jahrmarktgelände

   Das Begräbnis   10

Wir schreiben das Jahr 2667 n.Chr. und die verdammte Sonne brennt mir gerade meinen Verstand aus dem Schädel.
Die letzten Einhundert Jahre bestanden, wie man an all den Ruinen hier sehen kann, nur aus Krieg und Rebellion.

   Play the Game - Teil 1   339

Als die Nachricht aufploppte, wollte Alex sie zuerst wegklicken. Aus irgendeinem Grund aber weckte sie seine Aufmerksamkeit und er begann, sich die wenigen Zeilen durchzulesen. Scam, natürlich, eine blöde Werbung

   Die Lutz von Detmold Chroniken: Der dunkle Wald   2

Früh am Morgen: Alles schweigt. Unsere Helden schlafen noch. Eine alte und weise Eule schreitet mit stolzen Schritten einen Baum entlang. Lutz öffnet träge seine müden tapferen Augen und schreit

   Laub an ihrem Körper   224

„Dort sind sie. Ich kann sie sehen. Da, wie sie den Weg entlang gehen. Eingehakt, den lieblichen Ausdruck in ihren Gesichtern. Die verfärbten Blätter umher wirbelnd.

   Das Waisenhaus   64

Die Kinder sassen im Park und schrien, vor ihnen stand die Wärterin. Wenn sie mit der Peitsche knallte, musste jedes Waisenkind der Reihe nach sagen: "Ich bin gerne hier." Dann

   Ortus reputare   5

Es war schon immer einfach alles Unerklärliche auf irgendwelche Götter zu schieben.
Omnipotente Wesen, unsichtbar und unbegreifbar.
Jedes Volk brachte seine eigenen Götter hervor.
Bei allen Unterschieden hatten sie eines gemeinsam.

   Die Bedrohung   198

Der Regen prasselte auf die vor Nässe glänzenden Straßen hinab und der Wind peitschte Tim das Wasser hart ins Gesicht. Regentropfen rannen ihm die Wangen und den Hals herunter und tropften in den Kragen seines schwarzen, triefnassen H

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Einsames Herz aus Stein"

Hallöchen, da stimme ich Nathanahel zu. Ich frage mich auch, was der Bursche oder die Bürschin damit bezwecken will. Aber wie ich sehe scheint es die Leser ja nicht unbedingt zu stören. ...

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Kommentar von "Daniel Freedom" zu "Erinnerungen"

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