aufwachen (+bild)
Robert Zobel, 17. August 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
aufwachen!
die sonne kotzt
längst lange strahlen
und aus deinem kopf
Erschöpfte Hoffnung
Peter Hrubi, 5. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
23.11.
Geliebter Roman!
Wie geht es dir? Mir geht es gut, außer, dass ich dich so schrecklich vermisse und, mehr als das, sorge ich mich um dich.
Wenn du das liest, dann bist du schon heil aus dem Krieg zur&uu
Andacht Das Selbstverständliche verliert seine Bedeutung
martin suevia, 27. Juni 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Andacht
Das Selbstverständliche verliert seine Bedeutung
Ihr Lieben
Diesen Kalenderspruch las ich kürzlich in einem Wartezimmer.
Das Meer
Lena Leibetsder, 25. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze am steinigen Strand, auf Felsen und vor mir erstreckt sich das Meer auf scheinbar unendliche Weiten. Wasser soweit das Auge reicht. Ich fühle den Wind der durch meine
Das Paradies
Timo Braun, 14. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3,16
Andacht Nr. 14 Gottes Willen tun ...
martin suevia, 12. Mai 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel
Ihr Lieben
Da haben wir mal wieder
Die Halleluja Staude
Thomas Schwarz, 9. Dezember 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Die Halleluja Staude
Begegnungen
Nina Schepler, 8. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Am Abend des dritten Augustes fuhr ich mit dem Rad zu diesem alten Kriegsbunker hoch. War nicht weit entfernt. Die Kinderstimme habe ich noch wie ein Echo im Ohr.
Der Bettler
René Oberholzer, 26. Mai 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Eine weltbekannte Sängerin hielt um die Hand eines Bettlers an. Der Bettler lehnte ab. "Warum denn?", fragte die Sängerin, "du müsstest nie mehr betteln gehen." Da sagte der Bettler: "Ich
Du sollst nicht töten
Nora Buchberger, 11. Mai 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Der schrille Klang einer Autohupe löst ihn aus seiner Erstarrung. Die Welt bewegt sich plötzlich wieder, Menschen hasten vorbei, Autos rollen dröhnend die Straße entlang. Das entrüstete Quietschen kleiner Kinder - wie lang h
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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