Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Auf gut Glück

   Der Läufer   61

Der Läufer
Es war einmal ein weißer König. Er hatte viele Untertanen, die ihm zur Seite standen und vertrauensvoll mit ihm in jede Schlacht zogen. Im Kampf gegen die Truppen

   Was soll man dazu noch sagen?   30

Es war ein schöner Sommertag, das richtige Wetter, um sich in ein Eiscafé zu setzen. Viele Menschen teilten diesen Gedanken und hatten es sich in dem Straßencafé, an dem ich

    Andacht Zufall? Wohl eher Fügung!   119

Ihr Lieben
Eine liebe Bekannte bekam vor kurzem eine Wohnung bei einem Alten/Pflegeheim. Es handelt sich um „betreutes Wohnen“ bei dem man allerdings für alle Betreuungsangebote zahlen muss. Finanziell geht

   Katzenaugen   9

Jeden Tag wache ich auf, springe von der geblümten Bettdecke und laufe zu meinem Futternäpfchen. Esse Huhn in Gelee, knapper ein paar Breckies und tauche meine Zunge in eine Schale Wasser.

   LIEBE, WAS SONST? - Teil 3 von 5, Was passiert hier?   353

Nur noch 50 Kilometer bis Heilbronn. Allmählich überkommt mich ein flaues Gefühl. Bald werde ich bei Tante Lisa und Onkel Nobbie ankommen. Sie wissen Bescheid, wenn auch nicht so richtig.

   Das Schicksal einer unheilvollen Allianz   113

Als die Besitzer und Gralshüter über alle Gruben sich die Malocher aus fernen Welten ins Land fluten ließen, um noch mehr gewinnbringende Schätze an Land zu heben, formierte sich Widerstand.

   Atemnot - Betontod   21

Atemnot.Die Luft, die keine ist, macht tiefes, klares Durchatmen unmöglich.Der Gestank der ganzen Welt, treibt tief von Unten Übelkeit durch meinen Magen.Sehe überall nur grau in grau, Menschen die ihren sinnlosen Zielen hinterher hetz

   Enttäuschung [Gedanken]   22

Enttäuschung, vertauschen, sich in einem Menschen täuschen.
Da kommt es ja schon: SICH täuschen.
Sich selbst ein Bild von einem Menschen malen, es im Laufe der Zeit vielleicht immer mal wieder korrigieren, um es am Ende am Boden li

   Andacht - Freiheit   296

Alle Texte zur freien Nutzung
Andacht
Freiheit
Ihr Lieben

   Der Poet und die Sterne   122

Sie funkelten aufgeregt und der Himmel hinter ihnen war so schwarz, wie der Rachen eines ausgehungerten Bären, als der Mann durch ihre Heimat wanderte.
Er kam als Fremder in dieses Land, kam von sehr weit her.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Simone Cyrus" zu "Zertreten"

hi rosmarin! da du dich ja schon vorab für meinen kommentar bedankt hast ;-), nicht wahr, lass ich hier jetzt auch mal meinen senf ab. wie kommt es eigentlich, dass du uns immer verwechselst? ...

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Else08" zu "DIE LEICHENSYNODE"

Wunderbar, ich bin begeistert. Das erinnert einen an so manches politisches Geschehnis. Es wiederholt sich eben alles. Ich mag deine humoristische Art wie du alles erzählst.

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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