Auf der Straße...
Bignose, 27. August 2001, ehemalige Bildgeschichte, Seiten: 2
Es war einer meiner allabendlichen Spaziergänge. Der Oktober zeichnete bereits die Züge der einfallenden Wintertage und ein nahezu eisiger Wind blies mir ins Gesicht, das von einem Schal geschützt war.
Andacht Nr. 70 so eine Unhöflichkeit aber auch ...
martin suevia, 8. Juni 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Andacht Nr. 70
So eine Unhöflichkeit aber auch …
2. Könige 4,29;
Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und geh hin und
Nichts
Marco Polo, 22. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich war hin und weg
Du aber meintest, ich wäre nur Luft für dich!
Seitdem ....
Ein sanftes Lied der Melancholie
nati, 3. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Willenlos, schwach und erniedrigt, ein verabscheuungswürdiges Wesen,
So werfe ich mich vor der Gewalt, die mich beherrscht nieder.
Ein widerwärtiger Anblick ohne eigenen Wert. Ohne Bezug auf Einzigartigkeit.
Zu schwach
Sebastian und seine Abenteuer auf dem Raumschiff Far Horizon - Interview 005
Andreas Kretschmann, 16. Januar 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Miranda Raven vom Flottennachrichtenkanal spricht mit Kapitän Fiona Sage
Welches Bier schmeckt besser?
Homo Faber, 8. Dezember 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Dortmunder unterhalten sich über Bier.
"Dat Kölsch is dat einzije wohre Bier, dat schmeckt doch immer jot", meint der Kölner.
"Nein, dat Alt schmeckt
Der indische Geheimagent Hisarel
Robert Zobel, 24. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Als Geheimagent muss man Mumm in den Knochen, Knochen im Körper und einen Körper besitzen. Wunderbar, wenn man dazu auch noch alle Sinnesorgane; Augen, Haut, Ohren, Mund und Penis am rechten Platz hat.
Aves, 24. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Es ist so einfach geworden in letzter Zeit.
Und wisst ihr auch warum? Weil niemand mehr an mich glaubt.
Früher war das noch anders. Da musste ich mich noch ziemlich anstrengen um ans Ziel zu gelangen. Doch heute? Nee…
Im Gegenteil, sie mac
Wolfgang scrittore, 31. März 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Spiegelgespräch mit der Bundeskanzlerin
Spiegel: Frau Bundeskanzlerin, wie geht es ihnen heute?
Merkel: Ich bin zufrieden. Sie wissen ja das Alter. In meinem Alter muss man alles etwas ruhiger angehen.
Aufgebläht
doska, 12. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Du, Öhrchen, eben ist etwas dick Aufgeblähtes an mir vorbeigeflogen!“
„Och, Hoppel, das ist doch nur...
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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