Michael Brushwood, 8. November 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn Kraniche im Schwarm gen Süden ziehn
Zerfällt das Lächeln im rauen Novemberwind
Wenn letzte Blätter müde aus den Wipfeln fliehn
Frisst eisiger Zorn das Körnchen Wärme geschwind
Die Geister die ich rief
Christian Dolle, 9. Oktober 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Martin hasste Jackie, hasste sie so sehr, dass er sie umbringen würde. Noch heute Nacht.
Die Stehlampe hüllte Martin Kellermann und seinen Computer in einen hellen Lichtkegel. Neben ihm stand ein Glas blutroten Weins...
Else08, 22. Oktober 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sehe hier im Sonnenlicht
ganz dürr und schmal ´nen kahlen Wicht
doch hinter diesem, man ...
Tis-Anariel, 10. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schwarze Schwingen durchschneiden die Luft
und ein rauer Schrei sich der Kehle entringt
Wenn so ferne der Sturm nach uns ruft
Tiefes Sehnen, Herznah entspringt
Mein Herbst ist wieder da
Rüdiger Honk Jones, 7. November 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Laub nun endlich bunt
Fällt langsam von den Bäumen
Nun muss man vom Herbst
Nicht länger nur mehr träumen
Else08, 11. September 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich mich an Bernstein erfreue
dann denk` ich an Wärme...
Else08, 8. September 2022, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zum Kuscheln ist die Blumenpracht
Hach schön, wie da mein Auge lacht
vorne weiße ...
Häresie
Jingizu, 27. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In dunkler Schatten Arbeitszimmer,
Ein altes Buch in meiner Hand,
Als einz´ger Freund der Kerzenschimmer,
Ich heut Nacht meine Ruhe fand.
Rainy Yuki, 5. März 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Fauler Zauber
Ich kann verstehen, warum man so einem Mistwetter nicht draußen sein möchte. Was ich aber nicht verstehe ist, warum mein Kater erst zehn Minuten unentwegt an der Tür
In einer Herbstnacht
Dirk Wonhöfer, 18. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Draußen heulte der Wind zwischen den verwinkelten Türmen und Mauern. Seine Stimme war klagend und einschüchternd, ließ dem alten Serabi Rhynn das Blut in den Adern gefrieren. Der Herbst war gekommen, und mit ihm eine Kälte
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