...a hollow point...no hope...teil 3 und ende...
Jürgen Hellweg, 27. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
...drei...die letzte Reise...
An einem der nächsten Tage ist Dr. Imaginarius Rafael Duluoz wieder allein. Der Schmerz einer fernen Vergangenheit kriecht nun doch in ihm hoch.
Hoffnung und Zuversicht humpeln
Caay, 9. Januar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Liebe ist..
Liebe ist Wahrheit,
Offenheit,
vertrauen,
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Siebensteins Traum, 28. Juli 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Augen starren,
die Muskeln angespannt,
das Herz rast.
Überwältigung der Sinne,
Suppe ich haben will
Robert Zobel, 1. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hinter einem Leuchtturm, irgendwo in Husum, fängt das Meer an. Nur ein kleiner Streifen Gras trennt.
Darauf liegt viel braunes Huckelzeug, Schafscheiße. Und die Verursacher, Ausscheider, Lämmer stehen überall ...
Fatale Folgen
gert k., 13. Juli 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 12
Geschrieben in Depression und Nichtverstehens der Gefühle
KAPITEL 1 : Im Jahr 2003
Mein Geist versucht den Zustand, den man im allgemeinen Leben nennt und der sich gleich unvorhersehbarer Wege
"Sie"
Becci, 5. September 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er hat gemeint, "früher" wäre es ihm wichtig gewesen, später mal einen guten Job zu haben, ein tolles Haus zu bauen, gut Geld zu verdienen, angesehen zu sein.
Dann traf er Sie, lernte Sie kennen, ...
Michael Brushwood, 5. März 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist lausig kalt geworden und die Temperaturen sind nach des Frühlings Hochmut sogar bis auf den Gefrierpunkt gesunken. In den abendblau getönten Nachmittagshimmel singen sich die Melodien aus Wolken
Gedichte
Alice Misery, 13. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Gedichte
Gedichte für ihn, für sie oder für dich?
Warum schreiben wir Gedichte
Aus Langerweile
Im Zwielicht eines Tages
Odyssee, 14. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Den kalten Neonflur entlang. Durch das dumpfe Atmen der kahlen Wände bis zu einer Tür, hinter der die Zeit kein Morgen kennt und das Jetzt zerflossen ist wie ein Spiegelbild im aufgewühlten Wasser.
phantaschmilz
kadek, 19. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Lass uns die worte retten. Sie schützen vor dem massenmord der zungen. Die sie tragen wie billigen schmuck, schnell verbraucht und schnell vergessen. Die worte sind ernst. Todernst und tragen den, der sie zu beherrschen weiss an ungeahnte orte.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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