Wolke und Stern
Robert Zobel, 24. April 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh, haben Sie sich was getan?
Moment. Ich muss erst einmal wieder zu mir kommen.
Was ist denn passiert?
Ich muss irgendwie vom falschen Wind getrieben worden sein. Abwind wahrscheinlich.
Das Sommerloch in meinem Kopf
Michael Brushwood, 25. Juni 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn zwei Urlaubswochen sind zerronnen
Sticht das Clärchen plötzlich unbesonnen
In Träumen brandet auf das frische Meer
Und die erlahmten Drähte tun sich schwer
Weihnachtsgedanken Teil 1
Siehdichfuer, 3. Dezember 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weihnachtsgedanken Teil 1
Marzipankartoffeln ungeschälte,
unfrittiert und unpüriert,
sie sinds die ich essen möchte,
Schneckenliebe
Renate Neff, 17. Februar 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Schneck in seinem Schleime
Der kriecht so ganz alleine
Durch Feld und Busch dahin
Sein Haus mag ihn wohl drücken
Das holde Burgfräulein
Sabine Kropp, 12. Mai 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Maid ist in der Burg allein,
macht im Kamin ein Feuerlein,
Sie setzt sich mit dem Flickzeug hin,
nach Flicken steht ihr heut der Sinn.
Frühling
Homo Faber, 27. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Frühling
Bitte komm
Es ist kalt
Jag den Winter fort
Alltagsgedanken am Samstagmorgen
Sommertänzerin, 18. Juli 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Auswirkungen des Alltags sind wie Scheuklappen
wenn sie irgendwann entfernt werden
stehen wir noch immer an gleicher Stelle
oder wissen längst nicht mehr
Dabra, 8. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hier steh ich
hab ne Sicht wie im Nebel
doch es ist keiner da
Die Fragen im Kopf scheinen mir den Verstand zu fressen
Es wird keine Antwort geben - zu spät!
Abseits
Fred K. Linden, 7. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Während ich noch auf den Dolmetscher wartete,
sagten sich plötzlich alle meine Schwestern von mir los
und begannen sich in den Boden einzugraben
auf der Suche nach mehr Licht.
Hey Kid (deutsche Übersetzung )
Sascha Gries, 28. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hey Kid
Wie geht es Dir ?
Ich hoffe, dass es Dir gut geht.
Sorry dafür, dass ich so lang hab nichts mehr von mir hören lassen.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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