Gebein
rosmarin, 30. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Gebein ist
Meine Vergangenheit
Die hinter mir geht
ach liebste.
Teilzeitmensch, 12. Mai 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Könnte ich,
könnt ich
dir mich reichen,
wäre ich
Vier grausige Sonette
Rolf-Peter Wille, 7. Dezember 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ein paradontitischer Gentleman
So lieblich schmeckt sein Odem; oh so frisch
Und locker hängt das Zahnfleisch ihm im Gaumen
Wie ein Kompott aus weich zerkochten Pflaumen -
Ein leichter Nachgeschmack von Blut und Fisch.
Weißt du schon
Marion Lady Aline, 13. Februar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weißt du schon
wie schön es ist,
wenn du in meiner Nähe bist?
Wenn du mich tröstest und beschützt,
wenn jedes Wort von dir mir nützt?
Als du klein warst
Andrea, 31. Januar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Erinnerst du dich? An die Zeit als du klein warst?
Du bist vielleicht hinter einen Schmetterling hergelaufen,
du hast gelacht und gedacht du könntest ihn einfangen,
bestimmt nicht daran, was wäre, wenn du ihn tatsächlich fangen w&am
Ich will mehr
rosmarin, 16. November 2021, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich mache keine Witze
Ich will eine Spritze
Doch eine wird nichts nützen
Wird nicht lange schützen
Wenn ich doch nur...
Homo Faber, 27. Oktober 2006, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 2
… die Zeit könnt dreh `n zurück
nur ein kleines Stück
und könnt beginn `n von vorn
schon zu viel verlor `n
Else08, 24. September 2024, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wer kuschelt sich hier an den Zaun?
`Ne Dahlie hier voller Vertrau`n
Sie scheint mich ...
Michael Brushwood, 23. September 2019, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Nächte sind schon länger als der Tag
Ein kühler Wind erzürnt des Sommers Grün
Und Angst umfängt das luftig' Sommerkleid
Noch wehrt sich alte Sonnenbräune kühn
Der Fluch (Gedicht)
Gego, 15. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Mondesschein der Nacht
Sind unsere Brüder und Schwestern erwacht
Der Kühle Wind weht uns ins Gesicht
Fröhlichkeit die kennen wir nicht
Der Gestank nach Tod liegt in der Luft
Umhüllt unsere Körper mit Leichenduft
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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