Kurzgeschichten    Nachdenkliches    Nach Datum

   Sucht – ein gar nicht märchenhaftes Märchen des Alltags   59

Manche Dinge brauchte sie, obwohl sie wusste, dass sie ihr eigentlich nicht gut taten.
Leider war sie süchtig – süchtig nach Genuss, Vergnügen, Nikotin, manchmal auch nach Schmerz und Leid.

   Ich hätte so gern mal wieder einen richtigen Freund   30

Nein, keinen Freund im Sinne von Beziehung mit knutschen, kuscheln, Erotik, tiefen Gefühlen, Leidenschaft und allem was sonst noch dazu gehört...
Das ist ja nicht so schwer...

Ich meine einen Freund, eine männliche Freundin, einen

   Aus ganzem Herzen   2

Was sind nur meine Texte.
Es ist keiner dabei, den ich gerne lese.
Ja die Leute sagen, die Texte sind gut.
Sicher sind sie gut. Aber nicht schön.

   Des Charognes Humaines   1

„Wer ist das?“, fragte Lena ihre große Schwester, mit ausgestrecktem Finger auf eine ominöse Gestalt zeigend, welche sich langsam über den Boden schlurfend den beiden näherte.

   Verstehen   17

Xavier im Kopf, im Ohr, die volle Dröhnung halt. Für Nadja Alltag. Jener nach der Schule und dem Mittagessen zu Hause.
Sie ist 16. Und schwanger. Letzte Woche hat sie es erfahren. Ihre Tage kamen nicht und Nadja wurde unruhig, hat schlie&

   Jeanne   5

Jeanne trank nachts im Bett Espresso.
Jeanne kaufte Bücher ohne auszuwählen.
Jeanne schrieb auf ihren Spiegel ‚BLUES’.

   Flucht in den Turm   113

Wenn der Arbeitstag lang und anstrengend war und ich mich wie eine leere Energydrink – Dose fühle, schleicht sich in meine Gedanken der Drang ein, wieder einmal alles hinter sich zu lassen ...

   Anders!   18

Gehört man nicht dazu, weil man anders ist, weil man anders aussieht, weil man anders denkt und eine andere Sicht der Dinge hat wie die Menschen, zu denen man dazugehören möchte?

   Wie ein Tiger in dunkler Nacht...   2

Wie ein Tiger in dunkler Nacht, wie Drache im tiefsten Eis

Es regnete. Langsam fielen die Tropfen auf ihn herab. Seine Haare waren schon strähnig vor der Nässe und die Regentropfen seines Gesichtes vermischten sich mit seinen Tränen

   Ungewissheit   2

Tausend Worte, und nichts ausgesprochen. Weichst du mir aus?
„Du sollst dich nicht fürchten“, sagst du, und die Angst, die Angst vor dem Schlag in den Magen, sie bleibt.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Bah, Ekelattacke"

Muahhhh, bah, widerlich, ekelhaft... Wie kommt man denn auf soetwas?? Da hast du dich aber geekelt an dem Tag, oder? Und du steckst die anderen damit an. Auch wenn der Inhalt fies ist, ein gelungener ...

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Kommentar von "Ingrid Alias I" zu "Kritik am Ei"

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