Kurzgeschichten · Nachdenkliches

Von:    Lena Leibetsder      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 3. Juli 2018
Bei Webstories eingestellt: 3. Juli 2018
Anzahl gesehen: 2095
Seiten: < 1

Das Leben kann einen Angst machen, es kann einem zum Rande seiner Kräfte drängen. Das Leben ist kompliziert und in ständiger Veränderung, man hat sich endlich an seine Situation gewöhnt und plötzlich ändert sich alles wieder. Vielleicht durch eine Person die in dein Leben tritt oder auch durch eine die wieder geht. Vielleicht weil man in ein neues Umfeld kommt, eine neue Klasse, ein anderer Job , eine neue Stadt. Das alles macht uns Angst, lässt uns verzweifeln, nur selten geht man positiv auf große Veränderungen zu. Aber das Leben zu genießen wie es kommt, ist das nicht eigentlich was wir tun sollten? Dieses ständige Grübeln, was in der Zukunft passieren wird, als würde man während man bei einer Kreuzung steht nicht daran denken in welche Richtung man jetzt geht sondern daran in welche Richtung man bei der nächsten Kreuzung gehen wird. Ergibt das denn wirklich Sinn? Ergibt überhaupt irgendwas einen Sinn, oder leben wir in einer sinnlosen Welt in der der Sinn einfach ignoriert wird. Alles suchen immer nach dem „Sinn des Lebens“ wissen aber nicht was leben wirklich bedeutet. Ich will nicht behaupten dass ich es selbst weiß, denn ich verstehe das Leben wahrscheinlich genauso wenig wie die Meisten. Aber eines kann ich mit Sicherheit und gutem Gewissen behaupten: Leben bedeutet sicher nicht nicht tod zu sein, denn das nennt sich lediglich existieren. Ich habe ewig lediglich existiert, meinen Alltag durchlebt, mit dem gleichen Zeitplan, den gleichen Aktivitäten und den gleichen Gedanken wie an jedem anderen Tag. Aber ich will leben und nicht existieren… Irgendwann, wenn ich alt und gebrechlich bin , dann wird es vermutlich zu spät sein um ein ganzes Leben nachzuholen, aber dann will ich behaupten können und das mit gutem Gewissen und einem Lächeln im Gesicht, dass ich mein Leben nicht verschwendet habe.
Punktestand der Geschichte:   46
Dir hat die Geschichte gefallen? Unterstütze diese Story auf Webstories:      Wozu?
  Weitere Optionen stehen dir hier als angemeldeter Benutzer zur Verfügung.
Ich möchte diese Geschichte auf anderen Netzwerken bekannt machen (Social Bookmark's):
      Was ist das alles?

Kommentare zur Story:

Leider wurde diese Story noch nicht kommentiert.

  Sei der Erste der einen Kommentar abgibt!  

Stories finden

   Hörbücher  

   Stichworte suchen:

Freunde Online

Leider noch in Arbeit.

Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.

Interessante Kommentare

Kommentar von "Kleine Meerjungfrau" zu "Bah, Ekelattacke"

Muahhhh, bah, widerlich, ekelhaft... Wie kommt man denn auf soetwas?? Da hast du dich aber geekelt an dem Tag, oder? Und du steckst die anderen damit an. Auch wenn der Inhalt fies ist, ein gelungener ...

Zur Story  

Aktuell gelesen

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.

Tag Cloud

  In Arbeit

Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.

Dein Webstories

Noch nicht registriert?

Jetzt Registrieren  

Webstories zu Gast

Du kannst unsere Profile bei Google+ und Facebook bewerten:

Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Flashover"

Ich finde es ganz toll, dass du dieses Thema hier mal anschneidest. In wenigen Worten den entsetzlichen Unfall beschrieben. Sehr gelungen.

Zur Story  

Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Tlonk" im Thread "Frühlingsrubrik"

schließe ich mich an. Und zum Thema Verstecken kann ich nur sagen: Ich kannte mal jemanden, der hatte seine Ostereier immer weit im Voraus für sich versteckt. Direkt zu Ostern wusste er nicht mehr, ...

Zum Beitrag