Poetisches · Trauriges

Von:    Teilzeitmensch      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 29. September 2010
Bei Webstories eingestellt: 29. September 2010
Anzahl gesehen: 2498
Seiten: < 1

Nie habe ich geglaubt,

an diesen Punkt zu kommen, an dem

es wie Stille erscheint

und es mich nicht mal mehr berührt.

Es ist das falsche Lächeln,

das mich vor mich hin trägt

und die Gewissheit,

nicht mehr zu wissen,

welche Richtung denn die meine ist.

Jedes Wort, das mich selbst bestimmt

scheint mir wie aus einem

lächerlichem Stück

und abermals

bin ich hingerissen versucht

es zu verbrennen.

Die Nacht hat mich schon lange nicht mehr besucht

und auch jenes, was sich Freiheit nennt,

wenn man versucht zu atmen.

Kann der Tropfen schon gefallen

und versiedet sein?

Ist es die Verantwortung

gegenüber der liebreizenden Liebe,

die mich so fesselnd im mich selbst

hinab wirft?

Wie nennt sich denn solches?



Erniedrigend!
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Kommentare zur Story:

  Ein trauriges Gedicht. Gut dargestellt, wie man mit sich kämpfen muss, ehe man sich von dem eliebten Menschen trennen kann.  
   Jochen  -  29.09.10 14:36

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... melancholisch aber schön ...

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