Poetisches · Trauriges

Von:    Teilzeitmensch      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 24. April 2010
Bei Webstories eingestellt: 24. April 2010
Anzahl gesehen: 2443
Seiten: < 1

Du machst uns so einsam,

suchst Trost hinter der Wand.

Der Sturm und der Regen

haben dich mir verbannt.

Du hast es gesehen,

weil ich es gewär,

und ließest mich stehen,

ich seh dich nicht mehr.



Doch warum,

es ist doch nur

ICH,

ich ganz persönlich

...

doch dies hält dich hier

nicht.
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Kommentare zur Story:

  ja, so ähnlich :)
danke.  
   Teilzeitmensch  -  25.06.10 13:52

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Ich lese da heraus, dass sie nicht bei ihm bleiben mochte, wo er ihr sein wahres "Ich", das aus Sturm und Regen bestand, gezeigt hatte.  
   doska  -  24.04.10 22:11

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Marie" zu "optimistischer Pessimist"

Mir gefällt es, egal, was andere denken. Auch die berschrift lockt. Gruß marie

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Irmgard Blech" zu "Mit letzter Kraft"

Spannend und in knappen Sätzen. Man weiß fast bis zum Schluss nicht, wie die Sache ausgeht. Mir jedenfalls kamen am Ende die Tränen. Darum sehr gelungen.

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Ein Gedicht wie ein Hauch Frühlingsluft. Ganz passend. Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass es wärmer wird.

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