Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Sinn
Ragnarok, 28. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Sommer- tot,
der Winter nicht geboren.
Der Frühling längst vergessen,
im Herbst bin ich verloren.
Geständniss
Mr.Floppy, 25. Februar 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Sommer geht, der Herbst erscheint,
mein Herz erleuchtet durch deine Liebe,
all das Gesagte ist ernst gemeint,
wenn es doch nur so ewig bliebe.
Bernhard Brüllmückel, 13. März 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein kleines Hexlein mich beim Namen rief,
als ich darnieder lag und fast schon schlief.
Mit ihrer Stimme süß und fein,
fand schnell sie in mein Herz hinein.
Am See
Sven Jacobs, 25. Januar 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Wind pfiff.
Er war alleine.
Er bewegte sich langsam, versuchte in alle Richtungen zu schauen.
Er war hierher gekommen, um seine Ruhe zu haben, um sich den Wind um die Ohren pfeifen zu lassen,
Bernhard Brüllmückel, 17. Dezember 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal wünschte ich ich wär ein Vogel.
Dann würde ich allem entfliehen und einfach davon fliegen.
Manchmal wünschte ich mir, ich wär ein Felsen.
Nichts würde mich brechen, nichts
Blattnotizen am Rande
Miranda Rathmann, 28. März 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich sitze hier auf dem Bahnhof und alles um mich herum ist verlassen.
Der Wind benutzt diesen Ort um sich mal wieder so richtig auszutoben. Er versucht den Pflanzen seinen
Der Ausflug
Conviceps Sandmann, 14. April 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Der Himmel ist klar, die Stern sich zeigen wunderbar.
Die Grünen Riesen schwanken im Winde sonderbar.
Doch!
Und schon bald wird es
...und immer wieder wartet der Mensch
Jürgen Hellweg, 9. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Draußen stürmt der Herbstwind
Leicht benommen richte ich meinen Körper auf
Wie Milch schwappt der Nebel über zerbrechliche Mauern
Einige blaue Klaviersonaten entfernen dem Mond
Novembermorgen
Syrinjha, 1. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebelverhangen war der kleine See
Morgentau lag silbern auf Wiesen und Klee
Der Dunst durchbrochen von rotgoldenen Sonnenstrahlen
Die durch die hohen Wipfel hoher Pappeln fahlen
Wie Phönix aus der Asche, zeichnet sich ab der graue Reiher
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