Herbst/Halloween    Nach Datum

   Die Geister die ich rief   45

Martin hasste Jackie, hasste sie so sehr, dass er sie umbringen würde. Noch heute Nacht.
Die Stehlampe hüllte Martin Kellermann und seinen Computer in einen hellen Lichtkegel. Neben ihm stand ein Glas blutroten Weins...

   In einer Herbstnacht   34

Draußen heulte der Wind zwischen den verwinkelten Türmen und Mauern. Seine Stimme war klagend und einschüchternd, ließ dem alten Serabi Rhynn das Blut in den Adern gefrieren. Der Herbst war gekommen, und mit ihm eine Kälte

   Der Bettler   23

Er sitzt still da, die Zeit verinnt,
Vorüber rennt ein lachendes Kind.
Die braunen Blätter vom Winde verweht,
Doch er kauert dort, die Zeit vergeht.

   Geister   104

Zur Inhaltsangabe / Buchübersicht 

Tiffany erwachte.
Einen Moment lang schwammen die Bilder vor ihren Augen, verzogene, verzerrte Masken des Entsetzens, bis sie verloschen und nur einen Hauch der Erinnerung zurückließen. Der Alptraum war vorüber, und das Mädchen

   Novembertage   19

Für viele sicherlich ein Trauerspiel,
diese Novembertage,
-hach, dieses Wetter bringt einen um.-
diese Novembertage,
regnet es, wünscht man sich Schnee,

   Zug   69

Herbst - triste Jahreszeit, Stimmung und Temperatur fallen. Es muß der erste kalte Tag im Oktober gewesen sein. Laut Digitalthermometer auf meinem Balkon waren es morgens nur lausige 4.8 Grad. Gern hätte ich mich nach dem Gang zur Toilette

   Blut   14

Einige Kerzen beleuchteten den Raum und spendeten ein schummriges Licht. Das schwarze Cape der jungen Frau wehte, als sie ihn betrat. "Ihr habt mich gerufen, Meister?" fragte sie und ein alter aber robuster Mann im - ebenfalls schwarzen - C

   wie jeden Monat.   31

Ich muß daran denken, wie ich als Kind über das Alter nachgedacht habe und ich kann mir dieses kopfschüttelnde, erwachsene Lächeln nicht verkneifen. Gab es ein Leben nach 25? Mit 16 durfte man auf der Straße rauchen und sic

   Aus den Nebeln   27

Schwer vom Himmel gefallen, umgeben, vergeben, durchdringen,
Ohrenbetäubende Stille, Schreiende Leere, weiss grinsend, feucht kichernd,

   Auf der Straße...   40

Es war einer meiner allabendlichen Spaziergänge. Der Oktober zeichnete bereits die Züge der einfallenden Wintertage und ein nahezu eisiger Wind blies mir ins Gesicht, das von einem Schal geschützt war.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "axel" zu "Le Catacombe dei Cappuccini"

Gruselig aber äußerst interessant.

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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