Blut
Namida, 29. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 4
Einige Kerzen beleuchteten den Raum und spendeten ein schummriges Licht. Das schwarze Cape der jungen Frau wehte, als sie ihn betrat. "Ihr habt mich gerufen, Meister?" fragte sie und ein alter aber robuster Mann im - ebenfalls schwarzen - C
Robert Zobel, 12. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Inga!
ich hoffe, Dir gefallen meine Haare. Ich habe sie aus mir gerissen, als ich an Dich gedacht habe. Das macht, dass es magische Schamhaare sind, die Du Dir gerne
Im Herbst eines Tages
Odyssee, 11. Mai 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Dies sind einige impressionistische Gedichte. Nicht immer verlangen sie zwingend nach einer genauen Deutung. Sie sind nur Stimmungen
Roter Flecken fließt vorüber,
Frau in rotem Abendkleid.
Schwaches Rot auf winterlichen Grün
U
geW!TTER
Karamba Karacho, 19. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
fades licht/wolKengegrUmmel/STURMwind zieht//auf / //dicKe REgenTropfen /// trOmmelwirbel / UNhEImliche MACHt/ // /// ////
grau /ÜBERall / es dONNERT um dich //du ATmest nicht/es KRACHt! dein HErZ rast W!LD / wOlken zerFETZEN /
Verhaltensregeln bei Gewitter
Robert Zobel, 8. August 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Verhaltensgrundlagen bei Gewitter
Achtung, es donnert!
Darf man bei Gewitter Pilzgulasch kochen? Und was mache ich, wenn ich bei einem Nickerchen auf der Parkbank von Blitz und Donner überrascht werde?
Geisterhaus
Profil gelöscht, 17. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Dem Mann war das Haar wirr ins Gesicht gefallen . Seine Hände verschütteten das Benzin überall in dem alten , abriss reifen Haus . ,, Ich werde es dir schon zeigen . Ich werde diesen gottverdammten Ort niederbrennen , warte du nur ab !
das Blatt
rajesh rajesh, 1. September 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
ob jetzt, im laufe des Tages, morgen oder in kürzester Zeit,
irgendwann falle ich vom Baum hinunter.
mein Leben schwankt auf eines der vielen Äste
Begegnung
martin wagner, 28. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie der Mond verlässt du niemals deine feste Bahn,
du umkreist mich fern und strahlend wie das Gold der Nacht,
magisch funkeln deine Augen als das All erwacht,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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