Tis-Anariel, 11. November 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Und ferne die Nebel ziehen,
weit über Land und Flur.
Es gibt doch kein Entfliehen,
ist ein Leben nur.
Tis-Anariel, 1. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Rund und Silberhell hängst du
am düstren Nachtgefilde
und hast den Schlafe
mir gestohlen.
War alles ein Traum
rosmarin, 12. Dezember 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich werd' an dir kleben
Wie die Klette am Strauch
Wie am Weinstock die Reben
Wie am Feuer der Rauch
Ein Jahr geht ums and're
Wechselt Sonne und Mond
Ob ich raste ob wand're
Weiß ich dass sich 's lohnt
Du hast keine Ruhe
Kein' Geda
Die Geschichte vom Silberstab
Christian "Zardoz" Schönwetter, 2. August 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 10
Es war einmal vor einiger Zeit... Es war einmal eine Vollmondnacht, wie sie des öfteren, auch heute noch, vorkommen. Das besondere an dieser Nacht war,...
Tis-Anariel, 24. Oktober 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stille der Nacht,
fließt sich sanft
aus dem Dunkel
leicht hervor
Vor dem Regen
René Oberholzer, 16. Oktober 2016, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Graue Wolken hängen am Himmel
Das Wetter hat umgeschlagen
Du seist glücklich
Hast du neulich gesagt
Rose im Herbst
rosmarin, 25. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Letzte Blätter tummeln
Goldbraun sich im Wind
Letzte Bienen summen
Fröhlich lacht ein Kind
geW!TTER
Karamba Karacho, 19. Dezember 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
fades licht/wolKengegrUmmel/STURMwind zieht//auf / //dicKe REgenTropfen /// trOmmelwirbel / UNhEImliche MACHt/ // /// ////
grau /ÜBERall / es dONNERT um dich //du ATmest nicht/es KRACHt! dein HErZ rast W!LD / wOlken zerFETZEN /
Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Michael Brushwood, 30. September 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Grün des Sommers allmählich weicht
Langsam sprenkeln samte gelbe Farben
Ein kühler Hauch schmiegt sich so leicht
An Haar und Haut und manche Narben
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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