du weißt es nicht
nana, 7. Februar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
wenn der Drang dich zerreißt
du nicht weiter weißt
sich deine Gedanken überschlagen
du keinen hast, es ihm zu sagen
du vor dich hin vegetierst
glaubst, dass immer nur du verlierst
Verschwinde!
Dolly Buster, 19. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stich nicht mehr in meinen Leib
mit all den purpurnen Pfeilen,
die Amor dir im Übermut
geschenkt hat.
Verlassen
Dolly Buster, 16. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine letzten Schritte
sind längst verhallt
in der Trostlosigkeit der Nacht.
Der Fluch (Gedicht)
Gego, 15. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Mondesschein der Nacht
Sind unsere Brüder und Schwestern erwacht
Der Kühle Wind weht uns ins Gesicht
Fröhlichkeit die kennen wir nicht
Der Gestank nach Tod liegt in der Luft
Umhüllt unsere Körper mit Leichenduft
Tod der Gedankenmaschine
Thomas Tom, 10. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Gedanken kreisen wie Geier
Um den verendeten Verstand
Er tropft mir aus dem Herzen
Er rinnt mir aus der Hand
Sehnsucht
Dolly Buster, 18. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
seufzender Körper mit Schweigen umgeben
eitle Wünsche von Nebeln verhängt
stummes Verlangen in Tränen erleben
erschöpfte Sehnsucht mit Stille bedrängt
Vergessen
Judy Kefenhörster, 4. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Vertrauen gab ich dir
Erniedrig hast du mich
Reue zeigest du nie
Gefroren hat mein Herz
Ignoriert meine Gefühle
Sie dachte
Judy Kefenhörster, 23. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie dachte
Tote kann man nicht wecken
Und schluckte Schlaftabletten
Doch die Hilfe kam zu früh
Irmgard Schöndorf Welch, 21. Oktober 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
*
DER TÖTER
( Es geschieht immer wieder )
Kinderlachen tönte
über Sommerwiesen.
Das Schulmädchen trug
eine rote Schleife im Haar,
die leuchtete weit.
Irgend ein Mann ...
außer sich,
krank
od
Abschiedsschmerz
Stefanie Seibel, 25. September 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Asche zu Asche
Staub zu Staub
und Traum zu Traum
Herz und Herz vereint zusammen
nun nicht mehr
Auge in Auge
werden wir so schnell nicht wieder sein
und Zahn an Zahn ist auch vorbei
Von Angesicht zu Angesicht
bis du dich weggedreht hast
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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