Sonne [Gedicht]
Becci, 21. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Umarmt von wohliger Wärme,
Liege ich in purem Glück.
Alle Sorgen vergessen,
Und träume nach Gestern zurück.
Die Vögel singen,
Mein Herz lacht,
Was haben deine Worte
Mit mir bloß gemacht?
Und ein Windhauch u
Du, mein Fels in der Brandung [müssen gedichte reimen?]
Becci, 18. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du, mein Fels in der Brandung
Ich das Meer
Bitte... [Gedicht]
Becci, 15. Juli 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mein Herz ist so leer...
Willst du es füllen?
Mein Lächeln schwebt im Raum...
Willst du es einfangen?
Tränen rollen über meine Wangen...
Möchtest du sie nicht trocknen?
Strähnchen meiner Haare
Hängen
die kirche
Robert Zobel, 30. Mai 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
eine kirche mitten im wald
laubbäume schmiegen sich
an die grauen, hohen mauern
die wehenden blätter kitzeln die fenster
eichhörnchen huschen über das dach
Legato und Staccato (zwei Gedichte)
Rolf-Peter Wille, 12. März 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Pianist: Erwach’ und träume
Den süßen Traum — Vergangenheit
Und Poesie; laß’ Harmonien raunen
Und reimen sich in Zärtlichkeit.
Im Rausch
Jaahra, 23. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die Zeit hat Luftlöcher
hoppelt, springt,
gleitet vorüber und zurück -
schließe die Augen.
Jaypi, 5. November 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
König der Liebe, dein Geist pflückt für mich die Worte aus deinem Herzen, wie ein kleines Mädchen Blumen von der Wiese.
Ach König der Liebe hätt ich bloß Worte Dir zu sagen wie ich empfinde. Sieh meine Begrenzung
Tal der Gefühle (Gedicht)
Gego, 18. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ganz allein sitze ich hier
Gehe in das Tal der Gefühle
Reise durch das Labyrinth meiner Sinne,
meiner Gedanken
Bekannte
Nemo, 2. Oktober 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich kenne jemanden der traurig ist.
Nicht weil er etwas verloren,
sondern weil er etwas gefunden hat.
Er hat seine Finger nach einem auf Erden
wandelnden Engel ausgestreckt.
Klingonisches Gedicht: Klingonin,werdet mein!
Kai B., 17. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wilde, stolze Klingonin
entfacht hast du meine Herzen
brennen tun sie vor leidenschaft zu dir
zerbersten vor sehnsucht nach deiner nähe
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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