Korrupt
René Oberholzer, 22. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Lügen haben kurze Beine
Sagt man
Aber wenn sie so lange sind wie bei dir
Drücke ich gerne ein Auge zu
Hallo Else08 !!!
Wolfgang Reuter, 21. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bei WebStories reckt man die Hälse:
Wo bleibt denn heut bloß unsre Else?
Ist krank sie womöglich?
Sie schrieb doch tagtäglich!
DER IN DIE OPER MITGESCHLEPPTER
Jenno Casali, 21. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin ein Mitgeschleppter
Ein in die Oper Mitgeschleppter
Parkett Reihe G / Stuhl 22
Man musiziert und singt Verdi
Geräusche
Richard Lehmann, 16. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich wache des Nachts schon mal auf
hör fremde Geräusche im Haus
hoffentlich ist´s nur der Wind
denn wir haben gar kein Kind
Der Wäscheberg
Richard Lehmann, 15. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Man sieht ihn hier, man sieht ihn dort
es ist ein Wäscheberg
liegt auf dem Stuhl, man wünscht ihn fort
das wird ein Tageswerk
Else08, 13. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So wenig, das find ich gemein!
Wie kannst du nur heute so sein?
Das ist doch – he, Mann
nur für`n hohlen Zahn
AUCH MÄNNER LEIDEN
Jenno Casali, 9. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Männer hört man niemals klagen
Männer leiden rücksichtsvoll
Männer können Schmerz ertragen
Männer leiden einfach toll
Die Eine gibt es nicht!
Wolfgang Reuter, 5. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Mensch ist ziemlich unvollkommen:
Wenn er von großer Liebe spricht,
dann heißt dies nur (genau genommen):
'ne Andre liebt er HEUTE nicht.
DAS ERSTE GRAUE HAAR
Jenno Casali, 1. Februar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Auf einem schwarzen Kopfe war
Einmal ein erstes graues Haar.
Es ließ den Blick rundum sich schweifen
Und konnte es fast nicht begreifen :
DIE TRAGÖDIE DES BRILLENTRÄGERS
Jenno Casali, 27. Januar 2014, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Brille dient erstens zum Sehen
Und zweitens zum Verlorengehen
Nur irgendwo kurz liegen bleiben
Genügt zu diesem Zeitvertreiben
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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