Im deutschen Zoo
Wolfgang Reuter, 23. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich hab gelernt,
wir sind entfernt
verwandt mit wilden Tieren.
Ist dem auch so?
Optimist und Pessimist
Wolfgang Reuter, 20. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Opti- und ein Pessimist,
die fuhr'n gemeinsam Boot.
Doch weil ein Sturm gekommen ist,
gerieten sie in Not.
Flotter Dreier
Wolfgang Reuter, 19. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bei Freundinnen liege ich gern in der Mitte.
Streiten sich zweie – freut sich der Dritte.
www.wolfgang-reuter.com, 22. 04. 2006
Vor der Party
Wolfgang Reuter, 18. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sie dreht sich vorm Spiegel, betrachtet sich froh.
Auf einmal – ganz plötzlich – verharrt sie:
Zu schlapp scheint ihr heute der nackte Popo.
Sie will doch zur AFTER-Show-Party.
Das Geschenk
Wolfgang Reuter, 17. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Herr Michel ist ein Frau'n-Versteher.
Er kennt der Damen Herz genau.
Nun aber rückt das Datum näher
mit dem Geburtstag seiner Frau.
Qualitätssteigerung
René Oberholzer, 16. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich hatte meiner Freundin gesagt
Ich würde mich von ihr trennen
Meine Gedichte wären zu schlecht
Seit der Trennung
Raucher-Limericks
Wolfgang Reuter, 15. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
'ne Raucherin aus Berlin-Mitte
entschloss sich zu folgendem Schritte:
Sie nahm Rizinus,
jetzt muss sie und muss ...
Nie wieder rauchen!
Wolfgang Reuter, 13. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Herr Michel sitzt am Frühstückstisch
auf seiner Süd-Terrasse.
Die Sonne lacht, der Toast ist frisch,
Kaffee dampft in der Tasse.
Bunte Gedanken zu den bunten Tagen
Sommertänzerin, 9. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Da mein Zweitname Gretel ist, wurde ich früher immer gehänselt.
*
Es macht keinen Sinn vor Gefühlen zu flüchten, oder in der Ferne der Welt zu vergessen, dann dein Herz
Frühlingssehnsucht
Fred K. Linden, 7. Februar 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Befestigt Meisen in den Ästen
und nagelt Tulpen in den Boden ein.
Die Weidenzweige zieht auf volle Länge aus,
sprüht frische grüne Farbe in die Bäume und die Büsche.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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