Phillip hat Urlaub
Siebensteins Traum, 28. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Es soll ja Menschen geben, die ihren Urlaub mögen. Zwar hatte Phillip davon auch schon mal was gehört, nachvollziehen konnte er das aber nicht wirklich. Denn mit Urlaub verband er
Klischeehaft
Monk Wagner, 25. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Neulich in einer Cottbuser Kneipe.
Ich hatte noch Zeit, bevor mein Zug in meine westliche Heimat Abfahrt hatte, deshalb suchte ich einen der örtlichen Schankbetriebe auf.
Es war verhältnismäßig voll,
Ingrid Alias I, 18. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Dieser elende Ohrwurm, ich krieg' ihn einfach nicht aus meinem Kopf! Und das Bild der riesigen Melone auch nicht. Dabei fing alles ganz harmlos an:
„Ich fahr' für eine Woche
Die Beispaziererin
Robert Zobel, 29. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh mein Gott, pass doch auf. Das war eben ein Bürgersteig.
Ja, hab ich gesehen.
Da kannst Du doch nicht draufspringen.
Ich bin ganz normal gegangen.
Manipulierter Apfelkuchen
Robert Zobel, 27. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das ist doch gestreckt. Das schmeckt man doch. Hier probier mal.
Geht doch. Apfelkuchen oder?
Ja, was denn sonst, aber siehst Du, Du schmeckst das gar nicht richtig. Weil das
„Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?“
Middel, 23. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“
Friedrich Schiller
„Würdest du mit mir schlafen?“ Nein, das klang zu lächerlich, zu direkt. „Möchtest du noch auf einen Kaffee mit zu
Letztens an der Haustür
Robert Zobel, 20. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schönen guten Tag. Wir würden mit Ihnen gerne einmal über Hitler sprechen!
Wie bitte? Was wollen Sie?
Wir wollen mit Ihnen gerne über Hitler sprechen.
Über Hitler?
Ingrid Alias I, 18. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Diese Frage beschäftigte ihn schon seit Tagen. Es war wohl ein Fehler gewesen, mit ihr zusammenzuziehen. Am Anfang hatten sie sich natürlich wahnsinnig geliebt, und ihre gemeinsamen Nächte - nun
Keine Zeit für einen Job
Tintentod, 17. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 9
Rick hatte den Job als Fahrradkurier genau einen Tag lang. Von Anfang an hatte er gewusst, dass ein Job keine gute Idee sein konnte. Aber schließlich hatte er sich auch
Robert Zobel, 12. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Agnete empfängt gern Päckchen und Briefe. Letztere und Vordere öffnet sie mit schnellen Bissen und einer abgestohlenen Miene, wenn Sie wissen was ich meine.
Haushaltstechnisch schwebt sie im mittleren Viertel
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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