Halloween
Sommertänzerin, 31. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Halloween ist eine gruselige Zeit,
man ist zu allerhand Spuk bereit.
In den Ecken und Gassen hört man es munkeln,
Gestalten und Geister schunkeln im Dunkeln.
Die letzte Rose
rosmarin, 27. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die letzte Rose
Stirbt einsam hier am
Wegesrand
Haus des Grauens
doska, 22. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Gedicht zu Halloween!
Das Haus war still, war fremd, war kalt,
gleich dicht dahinter lag ein Wald.
Der rauschte wild, lag halb im Dunkeln.
Blatt im Wind
Christa Siegl, 24. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Herbstblatt satt von Ahornrot
erfüllt von Sommers Wärme
macht einen Ausflug vor dem Tod
und schaukelt in die Ferne
Eine feuchte Angelegenheit
doska, 13. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Ach, komm, mach`mal wieder `n Gedicht, ja?"
"N`Gedicht...hm...hmmm..?!"
Im Zeitungsblatt, verweht vom Sturm
da wohnt recht gut ein alter Wurm.
pitsch nass
Ela ela1000, 25. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regentropfen perlengleich
tanzen in den Pfützen
plätschern rein ins nasse Reich
tauchen ein und spritzen
gluckernd, spielend laufen sie
Dir in Deine Schuhe
und vom Schirm ins Nackentuch
geben keine Ruhe
rinnen weiter in Dein Haa
Augenblickskontakt
Dolores B., 23. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Zugfahrt am frühen Oktobermorgen. Menschengedränge. Kalte Luft dringt von den Stationen in die aufgewärmten, bakteriendurchfluteten Abteile. Mein Schlaf ist unruhig. Das eintönige Murmeln lähmt jegliche
Unruhig
Amaya, 10. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es stürmt.
Es regnet.
Der Himmel hat sich verdunkelt.
Dicke graue Wolken hängen tief über der Stadt.
Die Luft ist warm.
Novembermorgen
Syrinjha, 1. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Nebelverhangen war der kleine See
Morgentau lag silbern auf Wiesen und Klee
Der Dunst durchbrochen von rotgoldenen Sonnenstrahlen
Die durch die hohen Wipfel hoher Pappeln fahlen
Wie Phönix aus der Asche, zeichnet sich ab der graue Reiher
doska, 29. Oktober 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Sie war so zart und weich wie Wind
Veronica das Elfenkind
und schlief auf einem Blatte,
da sie kein Bettlein hatte.
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