NEUZEITKIND Teil 3
Jürgen Hellweg, 20. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
...der Wunsch,hundert Stunden zu Schlafen ,drängte sich in meine Gedanken...
...die Augen krampfhaft und mit beiden Händen zugepresst...
Ich fühlte gar nichts -
...Leere ...
Honig und Tränen
Jürgen Hellweg, 23. Juni 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wilde Hunde zertreten den heiligen Boden dieser Lichtung.Die Säfte der Bäume sind wieder an ihren richtigen Plätzen. Und grünlich, explodierende Blätter und Zweige erfreuen sich an dem neuen Zeitalter frischer,
Sonnenlicht Träume
Jürgen Hellweg, 23. September 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Lichterspiele am Himmel - saugen aus den Gefiederten frühmorgens die wunderbaren Melodien -
Pflanzen , Tiere und Andere lauschen gespannt -
und machen ihre Knospen auf -
ein Wanderer
CONFLIKT FLUSS
Jürgen Hellweg, 3. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hier in meinem Bett ist es kalt, auch weil ich allein bin. Durch das geschlossene Fenster höre ich den Gigolo,
mit seinem röchelnden Fiat, wie er immer wieder das Gaspedal
mental explosions
Jürgen Hellweg, 30. Juni 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sebastian ist ein Läufer.
Niemand läuft so schnell wie Sebastian.
Uneinholbar.
Aber warum diese Eile?
Halluzinogene Märchen sterben
Jürgen Hellweg, 4. Juli 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
...und der Schlaf ertrinkt in der Wollust von gierigen Sündern
Ihre Empfindungen brennen
Die Uhr tickt
Schillers Träume besiegen den Tag und die Nacht
Die Alten Leben
Jürgen Hellweg, 16. September 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Tramp stand auf der Straße.
Die Sonne versuchte mich zu Erstechen.
Und das Leben rauscht vorbei so schnell.
Schwarze Wolken grinsen .Ein Auto hält an.
...und immer wieder wartet der Mensch
Jürgen Hellweg, 9. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Draußen stürmt der Herbstwind
Leicht benommen richte ich meinen Körper auf
Wie Milch schwappt der Nebel über zerbrechliche Mauern
Einige blaue Klaviersonaten entfernen dem Mond
HOFFNUNGSVOLLES IN VERSCHIEDENEN FARBTÖNEN
Jürgen Hellweg, 24. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schau nicht in den Garten ,es ist Dunkel schon -
Versuche besser nicht , selber dunkles zu erleiden -
Erhelle deine Nächte,in dem du strahlst vor Freude -
Predige den
DIE ANDEREN (tausendmal gesehen wieder einmal...)
Jürgen Hellweg, 29. Oktober 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
...über welche Individuen ... welche Wesen -
...wollen wir hier reden ? Oder schreiben -SCHREIEN ?
Immer wieder verfolgen SIE uns -wir begegnen IHNEN überall -müssen mit IHNEN leiden -
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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