Bauernregeln - auch für Großstadtkleingartenbesitzer
Sommertänzerin, 19. April 2007, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 15
Wer kennt Sie nicht? Die mal dümmlich, mal originell wirkenden Bauernregeln...
Wie wäre es mit einer Runde? Jeder kann sich beteiligen.
Meine alte Flickenjacke
Sommertänzerin, 24. März 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich hatte damals eine Jacke, eine stinknormale, aber ultrabequeme Jacke. Nach und nach wetzte sie sich ab, ein paar Löcher kamen hinein, aber es war immer noch meine absolute Lieblingsjacke.
·٠•● Ein Leben wie ein (Atem)zug ●•٠·˙
Sommertänzerin, 25. März 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Leben
erinnert mich an einen Zug.
Wenn man einsteigt,
weiß man nicht immer,
Frühlingserwachen
Sommertänzerin, 20. Februar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Dunkelheit schwebt einsam noch.
Der Tag, er ruht und träumt,
der erste Vogel ...
♫ ♪ ♫ ♪ Musik ♫ ♪♫ ♪
Sommertänzerin, 27. Juli 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 3
Ob Goa, Klassik, Punk oder Rock,
auf Musik hat Jeder irgendwie Bock.
Das war schon damals so und wird auch so bleiben,
Musik ist was Tolles, ich versuch es mal
Das glaubt mir Keiner - der Top Flop des Tages
Sommertänzerin, 13. November 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
In einem Seminar (Rhetorik) mussten wir vor laufender Kamera etwas zum Thema "Das glaubt mir Keiner" erzählen. Das hat mich dazu inspiriert ...
In dieser bösen kalten Welt
Sommertänzerin, 25. November 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In dieser bösen kalten Welt,
in der die Liebe oft zerschellt,
regiert der Hass auf seinem Thron
in einem lauten harten Ton.
Himmelskneipe
Sommertänzerin, 11. August 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Droben in der Himmelskneipe,
zwischen Wolken, Engel, Wind,
trinken altbekannte Leute,
ihren Zaubertrank geschwind.
Und dann ist die Liebe egal
Sommertänzerin, 18. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Sitze im Sattel, galoppiere am Strand,
der Wind in Haaren und Mähne,
Spuren im Sand, die vergehen,
nicht verraten, wohin ich gehe.
Denn nur die Träume die sind frei
Sommertänzerin, 14. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Grasend auf wohlduftenden Sommerwiesen
Wind in der Mähne mal sanft und mal rauh
Freiheit und Wonne pur unter dem Himmel
sternenklar wolkenbehangen sonnig grau
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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