Alle Stories    von Autor     Frank Bao Carter

   Der Spuk im Minh Lo Tempel (Teil 1)   119

Ein Monat war nach dem Vermählungsritus vergangen. Li Shuang und Marc Höppner hatten in einer kleinen Hütte von Ning Unterkunft gefunden.
Heute jedoch durfte Marc sich dem Holzhacken widmen und

   Der Mond und der See (Zen-Fabel)   114

Der Mond und der See

Seit Menschengedenken trat der Mond am Abend über die Wipfel der Tannen hervor und erleuchtete den See. Er schien um des Scheinen Willens. Nie dachte

   Sehnsucht nach Susan (Eine Traumreise nach Xanten)   110

Es ist Sonntagmorgen. Ich wache auf. Im Zimmer ist es sehr hell. Draußen scheint die Sonne. Ich hebe den Kopf, sie sind alle noch da.
Auf dem Fußboden liegen zwei

   Die Geistwerdung Li Shuangs   110

Es war eine laue Julinacht. Der Vollmond stand am Himmel und ergoss sein weißes Licht über den Garten. Leicht rauschten die Blätter im Wind und das Bächlein ließ sein leises

   Plötzlich stiegen wir über Mauern   104

Es ist der 9. November 1989, kurz nach 18:00 Uhr. Die Nacht ist dunkel, am Himmel stehen die Sterne. Tagsüber sind es zehn Grad gewesen, jetzt ist es schon einige

   Das Lied vom ewigen Kuss   103

„Oh Papa, ist es endlich so weit?“ Ungläubig schaute Barbara ihren Vater an.
„Nein, mein Kind.“ Tief in Gedanken versunken blickte der ältere Mann aus dem Fenster und drehte die

   Das Messer (Teil 2 von 3)   92

Dein Handy summt.
Kommissar Hartmann will sich noch einmal mit Dir treffen.
Geschickt umschiffst Du seine inoffizielle Hausdurchsuchung, indem Du ihm zusicherst, gerade in der Nähe zu sein und bei

   Der Mann im Nebel   89

Was für eine dicke Brühe. Momodou Jobateh, in einer Steppe in Namibia, südlich von Windhoek aufgewachsen, in der Schafe und Ziegen die einzige Einnahmequelle sind und einherschreitend mit dem Klimawandel

   Ein Traum in Weiß   89

Weiß ist die Parkbank. Frisch lackiert. Oben auf der Biberhöhe. Mit Blick über das nordwestliche Plön. Im Rücken das riesige Kreuz aus Holz.
Annika genießt die Mittagssonne. Angenehm wärmt sie

   Ein Stern erlischt (eine Mord-Ballade)   88

„Ines! Was ist, warum nehmen die mich?“
Fest krallt sich Silke am Arm der Freundin.
Ins Auto gezerrt, die Waffe, sie droht,
Ab geht die Jagd durch Stadt und Land.

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Nausicaä" zu "frühling z2"

einfach toll, dieses frühlingsgedicht. du findest in deinen gedichten häufig ganz eigene, besondere bilder. wunderschön, ohne kitschig zu sein.

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Letzte Kommentare

Kommentar von "axel" zu "Le Catacombe dei Cappuccini"

Gruselig aber äußerst interessant.

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Beitrag von "Tlonk" im Thread "Winterrubrik"

neues Jahr und viel Spaß an diesem heutigen Tag. Die besten Neujahrsgrüße sendet euch euer Tlonk

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