Nachdenkliches · Kurzgeschichten

Von:    Julia      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 19. März 2001
Bei Webstories eingestellt: 19. März 2001
Anzahl gesehen: 2704
Seiten: < 1

Das Ende der Welt. Ist es auch gleich das Ende des Lebens?

Das Leben, diese süße Frucht, die wir oft zu selbstverständlich nehmen!

Wir haben diese Frucht als Geschenk der Erde bekommen.

Eines Der wertvollsten Geschenke überhaupt.

Nur, was machen wir daraus?

Viele Stunden verbringen wir mit sinnlosen, schlechten und bösen Gedanken und Taten.

Geht man so mit einem Geschenk um?

Sollten wir nicht jeden geschenkten Atemzug feiern wie einen großen Geburtstag?

Niemand weiß dieses Geschenk wirklich zu schätzen.

Erst in dem Moment, wo wir feststellen, diese Frucht so schlecht behandelt zu haben, daß sie einzugehen droht, realisieren wir die Größe und Notwendigkeit dieses Geschenks.



Meistens ist es dann schon zu spät!!!
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Kommentare zur Story:

  Also wenn mein Leben ein Geschenk war, würde ich den, der es mir angedreht hat, gerne mal zwischen Tag und Dunkel treffen und ihm so einiges sagen...oh Junge, Junge!
So ziemlich alle Menschen, die mir je nahe standen (Familie und Co) sorgten mit aller Kraft dafür, dass ich es nicht als Geschenk sondern als Strafe ansah.
Aber ich weiß, was du meinst...
Dein Gedicht "Die Schönheit der Natur" hat mich drauf gebracht, dass ich mein Leben auch oft als echtes Geschenk erlebe.
Du hast ins Schwarze getroffen.  
Stefan Steinmetz  -  17.01.03 23:33

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  Jo,dat stimmt.
  
Wolzenburg  -  11.04.02 23:56

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  Was soll man da noch sagen?
Stimmt!!  
Pascal Gut  -  30.06.01 19:45

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  Ich habe selten solche Worte in diesem Zusammenhang gelesen. Wenn man es liest, glaubt man sich in eine andere Zeit versetzt, als würde man sein Selbst betrachten und argwöhnen, was man wohl falsch gemacht haben könnte.
  
Marco Frohberger  -  24.03.01 18:30

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Homo Faber" zu "Der Zug"

Hallo, ein schöner text, du stellst deine gedanken gut dar, trifft genau meinen geschmack. lg Holger

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