Nur den Faden nicht verlieren in dem Lobgedicht auf was Ich Mir bedeute   0

Romane/Serien · Nachdenkliches

Von:    Ludwig Weibel      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 1. Juni 2017
Bei Webstories eingestellt: 1. Juni 2017
Anzahl gesehen: 1516
Seiten: < 1

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   Teil einer Reihe


Ein "Klappentext", ein Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu allen Einzelteilen, sowie weitere interessante Informationen zur Reihe befinden sich in der "Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht":

  Inhaltsangabe / Kapitel-Übersicht      Was ist das?


Nur den Faden nicht verlieren in dem Lobgedicht auf was Ich Mir bedeute, denn die Stimmung des Erhobenseins in Sphären der unendlichen Beschaulichkeit ist so berückend schön. Es walten die Geister, sie halten sich heiter in sel'gem Genügen mit fröhlichen Zügen und finden sich endlich mit all ihren Wünschen am sicheren Ziel.





Die Domäne Meiner Wirklichkeit ist Mass für Mass ein überragend fürstlich hingesetztes Rauschen. Weisheitskapitäne, willensstarke, resolute, zielbewusste, selbst erzogene und grandiose Abenteurer haben es geschafft, in Meiner Wirklichkeit die Zelte aufzuschlagen; sie gehören damit einer Seinselite an von ausserordentlich gewinnendem Begaben.



Wo Ich wehe wird gelassner Friede sich verbreiten, wo Ich Meinen Liebessang erheb, herrscht Freude, Wohlgemutheit und holdselige Gewähr. Mein Schutz ist Mir Genüge an Mir selbst, Mein Lächeln eines leisen Winks Verheissung wundervoll verbreiteter Magie des Andersartigen in Meinen Sphären. Wie könnt es anders sein, wenn Meiner Lichtheit Züge sich so frei und rein und weise, liebevoll und zart ins All verströmen? Was du in allem, was Ich Bin, verspürst, ist Herzenswärme und Geruhsamkeit, ist makelloses Einssein mit Mir selbst und Friedefertigkeit im Reich der allerhöchsten Gnaden.

Ewigen Tages Bin Ich munter ohne morgendliches Grauen, Bin Meiner Absicht Zeuge, allem Fülle, Wert, Wahrhaftigkeit und Sanftmut zuzutragen. Mein befreiter Wille ist so spielerisch und schön, wie es die Wolkenschäfchen sind, die unbeschwert und heiter ihren Tag im strahlenden Azur vergrasen. Was Wunder, wenn noch alles, was Ich inszeniere, den Stempel wahrer Würde trägt und sich im Hauch unendlicher Glückseligkeit verliert, in der Ich Meine Seele unablässig bade.

Kommst du zu dir, kommst du zu Mir, will Ich dir sagen und dich herzinnig trösten auf der langen Fahrt ins Seinserwachen, als in eine Labsal ohnegleichen, die dich dann bewegt. Nenne Mir den Namen, den du von Mir weisst und Ich will dir unzählige dahinter fügen, weil alles, was da Ist, Mein Sein und Wesen offenbart und ganz besonders in dem All-Sinn, den Ich liebvoll mit dir teile. Trautheit, Güte und Gelehrsamkeit von höchstem Range sind Mir eigen und begleiten Mich auf Meiner Fahrt durch das Gedankenwogen aller Wesen im Allhier. Der Unbill - Mut und Tatkraft will Ich unentwegt entgegensetzen, der Abgeschottetheit das Einssein mit des Universums überwältigendem Stil.
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niversums überwältigendem Stil.
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Kommentar von "SCvLzH" zu "Am Meer"

... melancholisch aber schön ...

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Kommentar von "Gerald W." zu "Die Belfast Mission - Kapitel 55"

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