Das Weihnachtsfest duldet keinen Aufschub   53

Kurzgeschichten · Nachdenkliches · Winter/Weihnachten/Silvester

Von:    Michael Brushwood      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2015
Bei Webstories eingestellt: 8. Dezember 2015
Anzahl gesehen: 2599
Seiten: < 1

- Kein Gedicht, keine Geschichte, sondern einfach nur so zum Lesen und Nachdenken-



Weihnachten, das Fest der Liebe und Wärme, die hoffnungsfroh in die Herzen der Menschen strömt, steht vor der Tür. Doch auf jenen Stationen, auf denen die Waggons für jene Züge, die für die schier endlosen Fahrten in ein anderes Leben bestimmt sind, rangiert werden, scheinen die Lichter von Wärme und Hoffnung vermutlich erloschen. Die Flucht vor dem Damoklesschwert der Demut kennt nämlich keine Weihnachtsruhe, die Menschen vor einer ungewissen Reise in ein vermeintlich sinnerfülltes Leben, fernhält. Doch auch Menschen, die das unselige Hamsterrad unablässig gefangen hält, haben ein Recht, das Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben zu feiern. Jedoch treibt dessen unscheinbarer Motor Menschenfänger in jene schwarzen Klauen, die versuchen, das sich manchmal versteckt haltende, aber dennoch hell vom Himmel funkelnde Licht des Sterns von Bethlehem, in unzugängliche Welten zu verbannen. Schon daher duldet das Weihnachtsfest keinen Aufschub. Der im Stall von Bethlehem geborene Stern hatte uns Menschen auf Erden dieses Fest der Barmherzigkeit geschenkt.

Ein Geschenk, das wir auch künftig mit viel Liebe und Wärme in den Herzen hüten sollten, wie einst Mutter Maria ihr neu geborenes Söhnchen. Ansonsten grinst uns bald aus greifbarer Nähe der unbestechliche Vampir des Grauens ins Gesicht.
Punktestand der Geschichte:   53
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Kommentare zur Story:

  Else: Ich danke dir für deine Wortmeldung und
wünsche dir noch ein paar besinnliche
Vorweihnachtstage!
LG. Michael  
   Michael Brushwood  -  14.12.15 10:50

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  Richtig, gerade zu Weihnachten sollten wir an diese, zu damaligen Zeiten ganz besonders revolutionäre Nachricht,( da da noch die Sklaverei herrschte) denken. Nämlich auch daran, dass alle Menschen gleich sind.  
   Else08  -  12.12.15 20:57

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Kommentar von "Dieter Halle" zu "Flashover"

Ich finde es ganz toll, dass du dieses Thema hier mal anschneidest. In wenigen Worten den entsetzlichen Unfall beschrieben. Sehr gelungen.

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