Poetisches · Trauriges

Von:    Teilzeitmensch      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 1. Oktober 2010
Bei Webstories eingestellt: 1. Oktober 2010
Anzahl gesehen: 2310
Seiten: < 1

In Momenten

die sich wie endlose Ewigkeiten

hinziehen,

verweile ich schmerzhaft

in meiner Sehnsucht.

Ein Erbitten.

Ein Ersehnen.

Ein würdeloser Moment.

Alles in mir scheint verloren,

nichtig, nutzlos,

erhängt.



Und wie ich dich vermisse,

so brennend und lodernd

sich dieses Gefühl in mir ausbreitet,

sich wie ein reißender Fluss

in meiner Seele windet.



Es gibt kein Entrinnen,



nicht vor dir,

nicht vor mir.
Punktestand der Geschichte:   29
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Kommentare zur Story:

  Da kann ich nur zustimmen. Man begreift was du meinst und es klingt sehr schön. Wirklich gut gelungen.  
   Petra  -  02.10.10 21:34

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  wiedermal ein kleines Juwel
wie spielerisch du die Worte setzt
und ihnen Sinn und Tiefe verleihst
gefällt mir sehr gut  
   Profil gelöscht  -  01.10.10 16:07

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

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Interessante Kommentare

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Hallo, ein schöner text, du stellst deine gedanken gut dar, trifft genau meinen geschmack. lg Holger

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