Nachdenkliches · Poetisches

Von:    Teilzeitmensch      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 6. Mai 2010
Bei Webstories eingestellt: 6. Mai 2010
Anzahl gesehen: 2046
Seiten: < 1

Meine Augen schließen die Tore

mit einem Blick nach unten



hier bricht kein Licht hinein,

nichts erwacht zum Leben



es ist still

es ist sanft



es ist einfach

sich in sich selbst weg zu schließen



kein Himmel



nur der Nebel

um meinen Füssen.
Punktestand der Geschichte:   26
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Kommentare zur Story:

  Nun, für manche ist der Nebel nicht was trauriges.
Für mich zumindest ist es beruhigend.
Wo andere sich stundenlang in die Sonne knallen können,
graust es mir bei dem Gedanken.
Ich würde eher stundenlang in den Regen blicken
und das genießen...

Tja :)  
   Teilzeitmensch  -  08.05.10 00:38

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  Oh jeh, dieses Gedicht ist wieder arg traurig, denn man kann sich ja auch in sich selbst zurück ziehen, indem man sich in das Reich der Fantasie begibt. Dein Protagonist aber sieht nur Nebel. Das ist schon traurig.  
   Petra  -  07.05.10 15:15

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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