Nachdenkliches · Poetisches

Von:    nati      Mehr vom Autor?

Erstveröffentlichung: 7. März 2008
Bei Webstories eingestellt: 7. März 2008
Anzahl gesehen: 2036
Seiten: < 1

Die Grenze zwischen eins und zwei war verschwunden,

das Schmale wurde breit, das Lange kurz.

Und zwar von ganz allein, ohne triftige Gründe.

Nichts stand in Beziehung zu irgendwas,

Leben und Empfinden wurde in einen anderen Bereich gedrängt

indem alle zeitlichen Maße und irdischen Begriffe ausgewischt waren.

Und niemand wusste wer er war, gewesen war,

was er werden sollte

oder was geschah,

geschehen war,

Und was geschehen sollte.
Punktestand der Geschichte:   5
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Kommentare zur Story:

  Davon, dass man sich Rechtschreibung und Grammatik frei aussuchen kann hab ich noch nichts gehört, aber danke für die Aufklärung.  
   Middel  -  29.03.08 00:44

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  @middel
hallo? rechtschreibung.... schon mal was davon gehört, dass man sich in der poesie aussuchen kann, wie man was schreibt? und wenn du können mit einem n schreiben willst, dann schreibst dus eben mit einem n.
das ist doch das ding vom autor, wer keine ahnung hat soll lieber den mund halten.....  
   Profil gelöscht  -  28.03.08 19:18

   Zustimmungen: 0     Zustimmen

  du solltest die Rechtschreibung überarbeiten  
   Middel  -  26.03.08 23:33

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  danke sabiene=)  
   nati  -  26.03.08 23:12

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  @ sina: ja da hast du recht.. vor allem regt das zum denken an, und fordert einen sozusagen auf, rauszufinden was dahintersteckt=)  
   nati  -  26.03.08 23:11

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  Fast wie ein kleines Rätsel. Das gefällt mir. LG Sabine  
   Sommertänzerin  -  24.03.08 12:21

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  tja.. am schönsten sind eh die gedichte, die so viele metaphern haben, dass keine sau versteht, was du sagen willst  
   Profil gelöscht  -  24.03.08 01:12

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