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   Das hat nichts mit uns zu tun   303

Sie sind vor etwa drei Monaten eingezogen, in die oberste Wohnung, gleich über uns. Wir haben es durch das neue Namensschild unten bei den Briefkästen erfahren. Sie haben sich nicht

   Wie die Unterscheidung in die Welt kam   302

Wie die Unterscheidung in die Welt kam
Vergangenes Wochenende war ich wieder am „Goldweiher“ und stieg auf ´s „Goldbergle“ wo ich meine Bretzel und mitgebrachtes Getränk genoss. Von dort öffnet

   Ein Moment   301

Ein Moment
Es war wieder einmal ein Tag, an dem alles schief ging. Auf der Arbeit kam ich nicht weiter, ich fühlte mich total überfordert und wusste nicht, wie ich

   Ein Deutschland möchte ich abschaffen   298

Ein Deutschland möchte ich abschaffen
Ich möchte ein Deutschland abschaffen, in dem Menschen nur aufgrund ihres türkisch oder arabisch klingenden Akzentes, ihrer dunkleren Hautfarbe oder ihres Kopftuches diskriminiert werden.
Dieser

   Erwachsen   298

„Du glaubst, du weißt, was Tragik ist?“ Und das Wesen schaut das Geschöpf mit einer tiefen Gutmütigkeit direkt in die Augen. „Du glaubst wirklich, du weißt, was Tragik ist?“
Das

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Wenn Du auftauchst, verbirgt die Sonne ihr Gesicht vor Dir, so schwarz ist Deine Seele. In Deiner Umgebung bewegst Du Dich immer noch in einem Kokon aus bodenloser dumpfer Schwärze vorwärts, beachtest niemanden, übersiehst ihre lachen

   Andacht - Freiheit   296

Alle Texte zur freien Nutzung
Andacht
Freiheit
Ihr Lieben

   Krankenhäuser in Zeiten des Virus   296

Gestern Abend litt mein Gatte an entsetzlichen Schmerzen, wir tippten auf Niere.
Also nahmen wir ein Taxi und fuhren schnellstens zur Notfallstation im Unikum (eigentlich Uniklinikum).
Ich musste draußen bleiben

   Kopfbahnhöfe, Teil 14 - DER MAI MACHT MANCHES NEU   295

Elender Zwiespalt zwischen Verstand und Gefühl, zwischen Hoffnung und Resignation. Was soll ich tun? Nichts kann ich tun. Ich bin gefangen zwischen Trauer und Verzweiflung, zwischen Vergebung und Zorn. Bin

   Marvin und Jaga   295

„Das Leben ist absurd.“ Die Worte hallen noch etwas nach. Es dauert eine Weile, bis sich ein Arm und dann auch ein Finger in die Höhe erhebt. Herr Rudimentär nimmt

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Interessante Kommentare

Kommentar von "weltuntergang" zu "Abschied nehmen"

Schweres und schönes Gedicht. Gefällt mir sehr total. Ganz liebe Grüße

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Letzte Kommentare

Kommentar von "Dieter Halle" zu "Die Belfast Mission - Kapitel 58"

Wieder ein gelungenes Kapitel. Sehr atmosphärisch. Man lebt buchstäblich mit Ike mit. Toller Lesestoff.

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Letzte Forenbeiträge

Beitrag von "Redaktion" im Thread "Die schönsten Ostergrüße "

Hallo Tlonk, da du fünf ganze Ostereier hast, kannst du mir ja wohl eines davon abgeben. Oder? Ich will übrigens auch eines mit Eierlikör. Ach ja, und auch von mir fröhliche Ostereier...Quatsch... ...

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