Wird schwach
doska, 3. September 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
So mancher alter Kauz wird bei mir schwach!“ erklärt ...
Bernhard Brüllmückel, 7. Februar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn die Zeit vorüberschwebt...
Nein.
Stimmt nicht die Zeit schwebt nicht vorüber.
Sie rennt und hetzt, läuft mir davon,
Goldenes Herbstblatt und unvergessener Sommer
Sommertänzerin, 20. November 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das Rauschen der Wellen des großen Wassers,
der orangerote Himmel der untergehenden Sonne,
das morgendliche Konzert der Vögel,
das satte Grün der Bäume und Sträucher,
Bernhard Brüllmückel, 26. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich bin wie ein Blatt im Wind.
Niemand weiß wo es landet und was ihm widerfährt.
Aber ich bin ein besonderes Blatt,
ich bin das Blatt das niemals stirbt denn
Der Apfel im Briefkasten
Eindrittel Trio, 9. Juni 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Heute Morgen fand ich einen Apfel in meinem Briefkasten.
Ich war noch so richtig verschlafen, hatte mich doch gerade eben aus dem Bett geschählt und aus den Decken gepellt. Ich
Novembertage
BreakingSoul, 27. Dezember 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Für viele sicherlich ein Trauerspiel,
diese Novembertage,
-hach, dieses Wetter bringt einen um.-
diese Novembertage,
regnet es, wünscht man sich Schnee,
Blitz und Donner
Uwe Sarfeld, 7. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
arum musste ich armes Mädchen gerade heute, wo es doch so ein Sauwetter ist, durch die Glasscherbe fahren. Innerlich verfluchte ich denjenigen, der die Flasche auf den Asphalt fallen ließ.
Vampir
Kerstin Lara Winter, 28. Juni 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Finsternis ist meine Welt,
der Blutdurst das was mich so quält.
Ich kann mich nicht im Spiegel sehen,
doch weis ich, ich bin noch immer schön.
Regen
Klaas Wanderer, 12. März 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
„Regen. Regen, Regen, Regen. Seit Tagen nichts als Regen.
Würde ich an Gott glauben, würde ich sagen, Gott würde weinen.“
Die zwei nassen Gestalten standen an der Bushaltestelle.
Sinn
Ragnarok, 28. April 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Sommer- tot,
der Winter nicht geboren.
Der Frühling längst vergessen,
im Herbst bin ich verloren.
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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