Novembertag
Sommertänzerin, 7. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Der große Himmel ist nun grau,
lauter dunkle Wolken dort,
das Gefühl ist trist und flau,
man wär gern an nem anderen Ort.
Else08, 7. September 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es mahlen gar häufig die Mühlen
Bei Sonne und auch noch im Schwülen
Und fällt mal der Hagel,
verliern sie `nen Nagel.
Der Bettler
Simon Herbert, 12. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Er sitzt still da, die Zeit verinnt,
Vorüber rennt ein lachendes Kind.
Die braunen Blätter vom Winde verweht,
Doch er kauert dort, die Zeit vergeht.
Bernhard Brüllmückel, 30. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jeder Mensch hat seine persönliche Hölle,
einen dunklen Platz für finstere Geheimnisse.
Meine Privathölle ist die Stadt in der ich lebe.
Gleichgültig und kalt liegt sie vor mir.
Ein Tag im Herbst
Babs Pranayama, 7. September 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Claudia
Der Wind braust durch ihr Haar, erfasst es und wirbelt es herum. Total zerzaust steht sie da und wartet auf den Bus. Es ist Oktober und es ist Herbst. Früher hat sie den Herbst geliebt. Die wahre Natur der Blätter kommt zum Vorsche
Mitternacht
Arnika, 19. April 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schon Mitternacht! Ich schlaf noch nicht? Bei mir brennt immer noch ein Licht? Jetzt aber Schluss! Das Fenster auf, geschwind ins Bad, in den Pyjama. Von Ferne schlägt die Turmuhr
Geisterhaus
Feldulme, 24. Januar 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Hui, ich sitze gerade in einem fremden Haus an einem fremden PC. Nein, ich bin hier nicht eingebrochen...
Mitternacht
Damon Fry, 17. Juli 2008, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Diese eine meine Liebe
Versuchung seelenloser Diebe
Dieses eine meine Leben
Bin ich bereit für sie zu geben
Augenblickskontakt
Dolores B., 23. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Zugfahrt am frühen Oktobermorgen. Menschengedränge. Kalte Luft dringt von den Stationen in die aufgewärmten, bakteriendurchfluteten Abteile. Mein Schlaf ist unruhig. Das eintönige Murmeln lähmt jegliche
Herbst
Siehdichfuer, 1. November 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Der Herbst, mit all der Farbenpracht,
zeigt uns, wenn ab und zu die Sonne lacht,
wie schön auch welke Blätter können sein,
Erinnerung stellt sich bei ihrem Rascheln ein,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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