Saharastaub
René Oberholzer, 10. März 2025, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hinter einer Wolke
Dein trauriges Gesicht
Vor deinen Augen
Ein Schleier aus Angst
Verschwinde!
Dolly Buster, 19. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stich nicht mehr in meinen Leib
mit all den purpurnen Pfeilen,
die Amor dir im Übermut
geschenkt hat.
Bernhard Brüllmückel, 25. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist Nacht.
Mein Fenster steht offen und ich sehe zum Mond auf.
Fahl beleuchtet er die Welt dort draussen.
Der leise Wind bauscht die Vorhänge und spielt mit ihnen.
Melancholie meiner Herbsttage
Claudia Kanter, 6. August 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
müde von den feuchten Herbstwinden
schreite ich an dem stillen Morgen vorbei
in den ewig flüsternden Park
wo mich kein blendendes Tageslicht begrüßt
Sprachlos
René Oberholzer, 22. Juli 2012, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Meine verwelkten Lippen
Sehnen sich
Nach einer kleinen Blüte
Deiner verdorrten
Einsam im sozialen Umfeld (Gedicht)
Gego, 23. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Stumm auf dem Stuhl sitzend
Dem Gerede im Unterricht zuhörend
Fühle mich unwohl
Ein Gefühl das mich bedrückt
Möchte weg von ...
liebe endet nie
Denise, 24. April 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
geliebtes verloren
grundlos - hart - genommen
in jener nacht
zu schnell - doch niemand trifft die schuld
verloren
sinn des lebens weg
geliebtes wichtigstes der welt
unfassbarkeit
schmerz
das herz zersprungen
liebe endet nie
geliebtes ver
Verwechslung, ein schöner Fan bin ich!
Andreas Kretschmann, 28. September 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Einem Fußballfan würde es ähnlich gehen wenn er die Trikots der Teams verwechselt.
geschlampt verschmuddelt
Robert Zobel, 19. Februar 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
sei beunruhigt
angespannt und fahrig
in deinem hin und her
verhaspele dich in gedanken
Abschied
MaRry, 23. Juli 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jemanden zu verletzen ist leicht
Es zu merken meist schwer
Jetzt wo du nicht mehr mit mir redest
Merk ich’s und es schmerzt mich sehr
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. Über ein Konzept zur sicheren und möglichst Bandbreite schonenden Speicherung von aktuell gelesenen Geschichten und Bewertungen, etc. machen die Entwickler sich zur Zeit noch Gedanken.
Funktion zur Zeit noch inaktiv. In der Tag Cloud wollen wir verschiedene Suchbegriffe, Kategorien und ähnliches vereinen, die euch dann direkt auf eine Geschichte Rubrik, etc. von Webstories weiterleiten.
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