Du und Dein Lachen
Novelie Becker, 7. Oktober 2006, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Du denkst,
Du bist glücklich?
Du lebst von einem Tag in den anderen hinein.
Du scheinst glücklich zu sein
Der Fluch (Gedicht)
Gego, 15. Januar 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Im Mondesschein der Nacht
Sind unsere Brüder und Schwestern erwacht
Der Kühle Wind weht uns ins Gesicht
Fröhlichkeit die kennen wir nicht
Der Gestank nach Tod liegt in der Luft
Umhüllt unsere Körper mit Leichenduft
Trennungsschmerz
Jessica Reinsch, 9. September 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Weiß was ich dir angetan habe,
will sagen
das es mir leid tut,
doch ich bleibe stumm
Mir ist so flau im Magen
Jutta S., 17. Mai 2001, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regennasse Fahrbahn,
Bremsen quietschen,
alles dreht sich,
ein kurzer Moment,
Bernhard Brüllmückel, 25. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es ist Nacht.
Mein Fenster steht offen und ich sehe zum Mond auf.
Fahl beleuchtet er die Welt dort draussen.
Der leise Wind bauscht die Vorhänge und spielt mit ihnen.
Die Einsamkeit ist meine Verlobte.
Teilzeitmensch, 13. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wie gut gebettet,
wie gut gelegt,
wie süss sie wettet
gegen das
Allein
Isa Belle, 24. August 2011, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Bin gefangen in meinem eigenen Wald
Aus Verzweiflung und Wut
Hab mich verlaufen darin
Und sie werden immer lauter
Neujahrssentimentalität
Sommertänzerin, 8. Januar 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich denke an dich,
obwohl du bei mir bist.
Deine Hand auf meiner,
doch ich fühle mich entrissen.
Lonely
Falco, 10. März 2018, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Da kommt man heim nach einer anstrengenden Woche und überlegt sich was man so vor hat am Wochenende. Soviel zeit, soviel zeit etwas zu tun, soviel zeit Spaß zu haben,
Tote Hoffnung?
Black Angel, 24. November 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Deine Haare,
dein Geruch
und deine Stimme
machen mich verrückt.
Das ist das wahre Sein.
Dich zu küssen,
dich mit Umarmung fast erdrücken,
ohn’ dich zu fühl’n sich ganz allein.
Eifersüchtig sein und hassend lieben
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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