Ein Netz aus Fragen
Mr.Floppy, 14. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zweifel ists, der mich verschüttet,
der Zweifel an den Nerven rüttet,
doch schwindet mir des Zweifelns Sinn,
nur dann wenn ich am Zweifeln bin.
Perspektivenwechsel
René Oberholzer, 11. Juni 2013, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn du die Radieschen von oben
Dann ist es noch nicht
Wenn du die Radieschen von links
Dann ist es beinahe
Der Wanderer
Simon Herbert, 12. Februar 2002, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die Sonne erlischt, ein Tag ist vorüber,
Ihm folgt ein klare, stille Nacht.
In welcher der Mond zu neuem Leben erwacht,
Und in der weiten Ferne hebt ein Mann seine Hände.
Siehdichfuer, 13. Juni 2017, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Junger Trieb im Sonnenlicht,
weiß um seine Zukunft nicht:
Kann er dieser blind vertrauen?
Ja, er muss auf sich nur bauen!
ponyexpress.
Teilzeitmensch, 19. April 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Halte eine Münze
in der Hand,
zu zahlen
was man verlangt.
Grau
Mandala, 26. Februar 2007, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ruhigen Schrittes schlich ich träge
Durch die Schwarzgefärbte Nacht
Unter nächtlich grauen Eichen
Die Erinnerung erwacht’.
Bernhard Brüllmückel, 30. November 2009, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Jeder Mensch hat seine persönliche Hölle,
einen dunklen Platz für finstere Geheimnisse.
Meine Privathölle ist die Stadt in der ich lebe.
Gleichgültig und kalt liegt sie vor mir.
Der eiserne Wille und dessen Gefahren
Michael Brushwood, 11. Oktober 2015, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hier ein paar Gedankensplitter, die sich heute plötzlich in mein Gedächtnis gegraben haben:
Der in den Tiefen des menschelnden Herzens schlummernde eiserne Wille kann Berge versetzen. Jener eiserne Wille, der
Scherben
doska, 21. September 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Für jemanden, der gerade etwas sehr Schweres durchgemacht hat.
Und wenn die Welt
in Scherben fällt,
Wunderland
Ben Pen, 19. Januar 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Wenn ich meine Augen schließe
und das stumme Schwarz genieße,
das hinter meinen Lidern liegt
und mich in schwarzen Schwaden wiegt,
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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