leere,schwarze,tote Seele
aleks maljevic, 4. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Schreie quälen mein Innerstes,
versuchen die Qualen zu beschreiben,doch es hällt sie etwas auf,die Betonmauer zwichen Brust und Herz.
Trauer überfällt mein Innerstes,
versucht sich zu zeigen,doch es überdeckt sie etwas,d
langes es 1
Robert Zobel, 31. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
die hand in meiner
wird immer kälter
und bevor ich daran
erfriere
lasse ich los
Manchmal
Ronnja, 25. Mai 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Manchmal sehn ich mich nach Wärme
stiller Geborgenheit
Manchmal frag ich mich hört sie je auf
diese Unzufriedenheit?
Eigentlich habe ich alles
Tränen
rosmarin, 29. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Niemand ahnt
Wie ich mich sehne
Stumm
Fließet Trän um Träne
taka-tuka-land
Jonatan Schenk, 13. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
das schiff hat abgelegt, ohne mich
ein anderes fährt nicht mehr
nun ist taka-tuka-land unerreichbar
am kai steht noch ein mann
er trägt einen anzug, telefoniert
Ungnädiges Wissen
Ragnarok, 12. April 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Unsere Liebe die verloschen ist,
warum? Ich kann es nicht vermuten.
Was ich an jenem Tag erfuhr:
Auch ein gebrochenes Herz kann bluten.
Aus und vorbei
Conva, 23. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich habe dir geglaubt
habe dir vertraut
wurde verraten und betrogen
denn du hast nur gelogen
Alone
Mandala, 22. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
There's one painful reality in my life
It's like a never ending life's strife.
An anguish from that I can never run away
it agonize me from day to day.
Ab heute wohne ich im Grab
Mandala, 21. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Verlasse heute das Leben,
steige in meinen Sarg.
Keiner konnte mir Seelenschmerz nehmen,
ab heute wohne ich im Grab.
Dort ist es dunkel, kein Sonnenstrahl tritt ein
Und wenn Vollmond ist?
TraumZauber, 8. März 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Zu schön wäre es gewesen…
beide lieben wir das Meer.
Zu gern stellte ich mir vor, dass wir ineinander fließen,
im wechselseitigen Zueinanderstehen wie die Wellen, die das Meer bedingen.
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