Kurzgeschichten    Schauriges    Nach Datum

   Die Speisekammer   1

Ich fröstelte. Ihre kalte Hand berührte meine, leise deutete sie auf die Schatten, die hinter der Tür umherhuschten. Draußen war es dunkel geworden, kaum ein Lichtstrahl brach die Dunkelheit ...

   In der Kaserne wird der Milchreis klumpig Teil 1   3

Mittagspause bei der Armee.
„Gefreiter Moschen!“ ruft Feldwebel Holzbanker.
„Hier!“ sagt der etwas dickliche Gefreite Moschen.
„Ist der Milchreis geschmacklich in Ordnung?“

   Von Jägern und Sammlern   54

Es gibt Menschen, die sammeln Briefmarken.
Das ist schön und gut. Die bunten Marken können in Sammelalben zur Schau gestellt werden und das ist doch sicherlich ein tolles Geburstagsgeschenk oder

   Stimmen   40

Ich lächle die Krankenschwester freundlich an, doch die Stimmen sagen mir, dass sie ihre Kinder schlägt und vernachlässigt. Die Stimmen sagen mir so einiges. Manchmal will ich das gar nicht, weil sie über die Leute Böses tusc

   Ortus reputare   5

Es war schon immer einfach alles Unerklärliche auf irgendwelche Götter zu schieben.
Omnipotente Wesen, unsichtbar und unbegreifbar.
Jedes Volk brachte seine eigenen Götter hervor.
Bei allen Unterschieden hatten sie eines gemeinsam.

   Rampenlicht   126

Als er in die Tiefgarage einfuhr, ohne nachzudenken das Seitenfenster herunterfuhr, den Knopf des Kartenautomaten betätigte, die Parkkarte entgegen nahm und bis zum Erreichen des Parkplatzes zwischen seinen Lippen einklemmte,

   HEUTE   123

In Gedanken versunken geht Andreas über die Karlstraße, seine Schwester wie jeden Werktag abzuholen. Sie öffnet per Summer die Eingangstür des Mehrfamilienhauses, kommt ihm bereits auf der Treppe entgegen.
Wie

   Barbara ist tot   1

Auf dem Fensterbrett leuchtet noch schwach ein Weihnachtsstern, schmutzige Teller mit Bepelzungen daneben in der Spüle, ein Scherbenhaufen vor dem Fenster in der Ecke ...

   Blitz und Donner   19

arum musste ich armes Mädchen gerade heute, wo es doch so ein Sauwetter ist, durch die Glasscherbe fahren. Innerlich verfluchte ich denjenigen, der die Flasche auf den Asphalt fallen ließ.

   Die Hymne von Bobitz   2

„Warum kommen Sie zu spät?“ fragte der Professor streng.
„Ach..Entschuldigen Sie…Ich komme direkt von der Arbeit… Es war da noch was Dringendes…“

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Interessante Kommentare

Kommentar von "Lisa" zu "Endlich aufgewacht..."

Ich habe keine Probleme damit, den Text zu verstehen. Mir gefällt er gut, denn wenn man aufwacht, ist das immer etwas Positives. Gruß Lisa

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Kommentar von "Evi Apfel" zu "DER NOTFALL, Teil 3 von 3 - Traum und Wirklichkeit"

Nun habe ich deine kleine Geschichte zu Ende gelesen. Und ich muss sagen : Flüssig und humorvoll geschrieben. Da ich selber an fast der gleichen Sache erkrankt bin, konnte ich mich gut identifizieren ...

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Beitrag von "Gerald W." im Thread "Winterrubrik"

gesundes Rüberkommen und amüsiert euch. Das Leben ist ernst genug. Ganz liebe Silvestergrüße

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