Der VerschwörungsDialog
Robert Zobel, 3. November 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es gibt keine Verschwörungen.
Bist Du verrückt? Nicht so laut. Wir könnten belauscht werden.
Ach das ist doch Quatsch. Wer soll uns denn belauschen?
Wer soll uns nicht belauschen?
Folgeschäden
Robert Zobel, 28. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Mach doch mal langsamer!
Ich hab Folgeschäden!
Echt?
Echt!
Robert Zobel, 22. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Hast Du Deine Hausaufgaben schon gemacht?
Ich hab keine auf.
Du hast keine Hausaufgaben?
Nein.
Vom Zeitsoldaten und dem achtsamen Bürger
Robert Zobel, 21. Oktober 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Haben Sie den Hund auf mich gehetzt?
Ja, ich wollte mein Glück probieren.
Er ist tot.
Oh.
Phillip hat Urlaub
Siebensteins Traum, 28. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Es soll ja Menschen geben, die ihren Urlaub mögen. Zwar hatte Phillip davon auch schon mal was gehört, nachvollziehen konnte er das aber nicht wirklich. Denn mit Urlaub verband er
Klischeehaft
Monk Wagner, 25. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Neulich in einer Cottbuser Kneipe.
Ich hatte noch Zeit, bevor mein Zug in meine westliche Heimat Abfahrt hatte, deshalb suchte ich einen der örtlichen Schankbetriebe auf.
Es war verhältnismäßig voll,
Ingrid Alias I, 18. September 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Dieser elende Ohrwurm, ich krieg' ihn einfach nicht aus meinem Kopf! Und das Bild der riesigen Melone auch nicht. Dabei fing alles ganz harmlos an:
„Ich fahr' für eine Woche
Die Beispaziererin
Robert Zobel, 29. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Oh mein Gott, pass doch auf. Das war eben ein Bürgersteig.
Ja, hab ich gesehen.
Da kannst Du doch nicht draufspringen.
Ich bin ganz normal gegangen.
Manipulierter Apfelkuchen
Robert Zobel, 27. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Das ist doch gestreckt. Das schmeckt man doch. Hier probier mal.
Geht doch. Apfelkuchen oder?
Ja, was denn sonst, aber siehst Du, Du schmeckst das gar nicht richtig. Weil das
„Soll ich’s wirklich machen oder lass ich’s lieber sein?“
Middel, 23. August 2010, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“
Friedrich Schiller
„Würdest du mit mir schlafen?“ Nein, das klang zu lächerlich, zu direkt. „Möchtest du noch auf einen Kaffee mit zu
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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