Italienischer Speichel
Robert Zobel, 17. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Als ich eben an einem Münzfernsprecher stand und darauf wartete, dass der Italiener von der Eisdiele aufhört mit seinen Eltern in Rom zu telefonieren, ging es mir gut. Hundert Sekunden und ein paar zerquetschte Millisekunden später
Meine Ohren
Robert Zobel, 14. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 5
Ich liebe meine kleinen Ohren. Sie sind nicht abstehend, verkrüppelt oder zerbissen. Das ist schon mal sehr viel wert. Die Schallwellen kommen gut hinein, sicher weil alles gut ausgeschildert ist, und kein Loch hat man in meine Läppchen
Feldulmes Annoncen
Robert Zobel, 4. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Feldulmer Anzeigenmarkt
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Helft den Blinden!
ThiloS, 2. Dezember 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Ich sitze ziemlich arglos in meinem Büro und forsche nach dem Inhalt meiner Nase, als das Telefon klingelt.
Nun ist es so, daß ja durchaus die Möglichkeit besteht, daß ein Kunde am Hörrohr ist und mir ein Anliegen
Ich helfe Afrika
Robert Zobel, 17. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Demnächst werde ich meinen Kleiderschrank plündern, meine Wintermäntel und Socken nach Afrika schicken und so mit einem guten Beispiel vorangehen. Vorwärts Leute räumt Dachböden und Keller auf.
Meine Gerdtimeplanerschnöckerei
Robert Zobel, 16. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
Als ich heute, wie jeden Tag, meine zwei Mülltüten zur Mülltonne, oder auf gut ostdeutsch Aschtonne, brachte fand ich auf dem Mülltonnendeckel ein schwarzes Buch. Da ich Bücher gleich angucken muss, machte ich es auf und sah,
Jörg der Hühnerkicker
Robert Zobel, 15. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 3
„Du bist der weltbeste Hühnerkicker seit Caesars Hofmarschall“, wie oft sagt und hört man diese Schmeichelei. Wir wissen, es ist ein Spruch, nicht ernst, oft sogar philosophisch gemeint. Bei Bauern, bei Landbesitzern ist es aber anders.
Kindsein
Robert Zobel, 13. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
In mir steckt ein Kind. Die Mann-Maske trage ich nur, weil die Gesellschaft meint, es gehöre sich, irgendwann mit dem Kindsein aufzuhören. Man will ja keinen Ärger und so habe ich meine Mann-Maske aufgelegt.
Tricks zur Frauenanbändelung
Robert Zobel, 12. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Wenn ein Mann keine Frau bekommt, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder wird er schwul und muss sich ein wenig umstellen oder er versucht es mit ein paar Tricks.
Dazu muss man die Frauen kennen, wissen wie sie denken.
Die Sendung mit der Katz
Andre, 12. November 2003, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 6
Es ist 12 Uhr. Ich schalte die Glotze ein, um wieder einmal einiges dazu zu lernen.
Und da ist sie auch schon: Die Katz. Die fröhliche Melodie erklingt und schon geht es los. Der Sprecher spricht:
„Heute in der Sendung mit der Katz:
Hier siehst du demnächst, wenn Freunde von dir Online sind.
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