Novembertag
Sommertänzerin, 7. November 2005, Mitschreibgeschichte, Beiträge: 1
Der große Himmel ist nun grau,
lauter dunkle Wolken dort,
das Gefühl ist trist und flau,
man wär gern an nem anderen Ort.
Allzu herbstlich
Klaus Asbeck, 3. November 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ich saß vor meiner Hütte. Wärmende Sonnenstrahlen fielen schräg durch das herbstlich bunte Blätterwerk der uralten Platane vor mir. Kein Laut weit und breit.
Halloween
Sommertänzerin, 31. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Halloween ist eine gruselige Zeit,
man ist zu allerhand Spuk bereit.
In den Ecken und Gassen hört man es munkeln,
Gestalten und Geister schunkeln im Dunkeln.
Die letzte Rose
rosmarin, 27. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Die letzte Rose
Stirbt einsam hier am
Wegesrand
Haus des Grauens
doska, 22. Oktober 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Gedicht zu Halloween!
Das Haus war still, war fremd, war kalt,
gleich dicht dahinter lag ein Wald.
Der rauschte wild, lag halb im Dunkeln.
Blatt im Wind
Christa Siegl, 24. Juli 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Ein Herbstblatt satt von Ahornrot
erfüllt von Sommers Wärme
macht einen Ausflug vor dem Tod
und schaukelt in die Ferne
Eine feuchte Angelegenheit
doska, 13. Februar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
"Ach, komm, mach`mal wieder `n Gedicht, ja?"
"N`Gedicht...hm...hmmm..?!"
Im Zeitungsblatt, verweht vom Sturm
da wohnt recht gut ein alter Wurm.
pitsch nass
Ela ela1000, 25. Januar 2005, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Regentropfen perlengleich
tanzen in den Pfützen
plätschern rein ins nasse Reich
tauchen ein und spritzen
gluckernd, spielend laufen sie
Dir in Deine Schuhe
und vom Schirm ins Nackentuch
geben keine Ruhe
rinnen weiter in Dein Haa
Augenblickskontakt
Dolores B., 23. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: 2
Zugfahrt am frühen Oktobermorgen. Menschengedränge. Kalte Luft dringt von den Stationen in die aufgewärmten, bakteriendurchfluteten Abteile. Mein Schlaf ist unruhig. Das eintönige Murmeln lähmt jegliche
Unruhig
Amaya, 10. Dezember 2004, Einzelstory / Gedicht / Kurzgeschichte, Seiten: < 1
Es stürmt.
Es regnet.
Der Himmel hat sich verdunkelt.
Dicke graue Wolken hängen tief über der Stadt.
Die Luft ist warm.
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